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Bibliothek des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung

Anschrift

Schützenstr. 18, 10117 Berlin
2. Etage

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Aktuelles

Moderne

In der Docupedia-Zeitgeschichte : Begriffe, Methoden und Debatten der zeithistorischen Forschung gibt es zahlreiche Aufsätze zu Begriffen der zeitgeschichtlichen Forschung. Relativ neu ist der Artikel "Moderne" von Christof Dipper.

„Wenige Begriffe dürften für die konzeptionelle Rahmung und Periodisierung zeithistorischer Forschungen, aber auch für die Erfahrungshorizonte, Selbst- und Weltdeutungen vieler Menschen im 20. Jahrhundert von ähnlich zentraler Bedeutung sein wie der Begriff der „Moderne“, den Christof Dipper in seinem Beitrag einer komplexen Historisierung unterzieht. In seiner Skizze der Moderne als einer historischen Epoche, die der Autor um 1880 beginnen und etwa 100 Jahre später enden lässt, betont Dipper die Verschränkung sozialstruktureller Basisprozesse und zeitgenössischer Erfahrungs- und Wahrnehmungsmuster einer grundstürzend neuen Epoche.“ (Teaser)
2018/03/05 13:04 · rh · 0 Kommentare
Neue Bücher 2018 / 2

Die Neuerwerbungen der Bibliothek aus dem Februar können jetzt an der üblichen Stelle nachgesehen werden.

2018/03/02 13:59 · rh · 0 Kommentare
Wissenschaftliches Publizieren

Florian Freistetter hat sich in seinem Blog Astrodictum simplex mit den Schwächen des Impact-Factors bzw. des „Impact-Factor-Fetischismus“ und den finanziellen Umständen befasst, die das derzeitige wissenschaftliche Publikationssystem für die Veröffentlichung und Nutzung von Forschungsergebnissen auszeichnen.

„Die Situation ist absurd. Gehen wir davon aus, dass die meisten Wissenschaftler von öffentlichen Geldern, also uns Steuerzahlern, bezahlt werden. Dann bezahlen wir bis zu dreimal für die Forschung. Ein erstes Mal bezahlen wir die Wissenschaftler dafür, dass sie forschen und zu ihren Ergebnissen kommen. Dann bezahlen wir die Wissenschaftler, dass sie die Publikations- und Begutachtsungsarbeit erledigen und geben ihnen Geld, um die Fachzeitschriften für die Publikation zu bezahlen. Und dann bezahlen wir noch einmal die Fachzeitschriften, damit wir die Forschungsergebnisse (für die wir schon zweimal bezahlt haben) auch tatsächlich lesen können.“

Das wissenschaftliche Publikationssystem ist kaputt (Teil 1): Der Impact-Faktor und (Teil 2): Die Gelddruckmaschinen der Verlage

2018/01/29 11:04 · rh · 0 Kommentare
4 Germanistische Bücher

Uwe Schütte bespricht in Volltext Literaturwissenschaftliche Kompendien und fasst so zusammen: „In Restbeständen zumindest zahlt sich die Arbeit der Germanistik auch für eine allgemeine Leserschaft noch aus“. Dem entsprechend heißt der Artikel auch: "Bedingt brauchbar. Ein Streifzug durch neuere germanistische Kompendien".
Die besprochenen Bücher sind:

  • Bengt Algot Sørensen (Hg.): Geschichte der deutschen Literatur. Bd. 2: Vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. 4. Auflage. C.H. Beck, München 2016.
  • Michael Niehaus / Claudia Öhlschläger (Hg.): W. G. Sebald-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Metzler, Stuttgart 2017.
  • Dieter Lamping (Hg.): Handbuch Lyrik. Theorie, Analyse, Geschichte. 2. Auflage. Metzler, Stuttgart 2016.
  • Leonhard Herrmann / Silke Horstkotte: Gegenwartsliteratur. Eine Einführung. Metzler, Stuttgart 2016.
2018/01/19 14:05 · rh · 0 Kommentare
Bibliothek ...

In Hobohms „Library and Information Science Blog“ LIS in Potsdam ist ein Vortrag veröffentlicht, der Hans-Christoph Hobohm in einem Hochschulgottesdienst in der Friedenskirche in Sanssouci gehalten wurde: Bibliotheken: Kirchen der Digitalen Gesellschaft! - sehr inhaltsreich und mit ein paar tollen Bibliotheksbildern. Thema der Veranstaltung war „Medien – Übers Limit“.

2018/01/09 15:01 · rh · 0 Kommentare
startseite.txt · Zuletzt geändert: 2018/04/23 11:52 (Externe Bearbeitung)