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Bibliothek des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung

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Schützenstr. 18, 10117 Berlin
2. Etage

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Aktuelles

ENCCRE

„Vor wenigen Wochen ist das Digitalisat eines der wichtigsten Werke der Aufklärung online gegangen: Das Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers – besser bekannt als Encyclopédie, die von 1751-1772 gemeinsam von Denis Diderot, Jean-Baptiste le Rond d’Alembert und Louis de Jaucourt herausgegeben wurde.“

Das Blog Franco-Fil berichtet darüber und es lohnt sich besonders für alle, die nicht ganz so fließend Französisch verstehen, den Artikel zu lesen, bevor man neugierig die Encyclopédie aufsucht, um das Digitalisat auszuprobieren. Die Oberfläche ist ziemlich ausgefuchst und bietet mehrere Möglichkeiten zum Recherchieren. Die Website enthält eine kurze französische Einführung für die Benutzung. Einiges erschließt sich auch intuitiv.

2017/11/16 11:03 · rh · 0 Kommentare
Zeitschriftenqualität

„Das Open Science Office der Universitätsbibliothek Leipzig (UBL) unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch bei Publikationen in OA-Zeitschriften. Dabei prüft es seit vier Jahren die Qualität wissenschaftlicher Zeitschriften. Diese Arbeit wird umso wichtiger, als […] in der Wissenschaftscommunity zunehmend Stimmen ob der mangelnden Seriosität und Qualität vermeintlich wissenschaftlicher Zeitschriften kursieren.“

Insbesondere für das Gebiet der Medizin hat sich das Büro mit diesem Problem beschäftigt und Astrid Vieler hat im Weblog der UB Leipzig einen Artikel veröffentlicht, der eine Reihe von Kriterien auflistet, anhand derer sogenannte betrügerische Zeitschriftentitel zu erkennen sind. Das meiste davon dürfte auch auf geisteswissenschaftliche Zeitschriften anwendbar sein, auch wenn die Geisteswissenschaften (noch) nicht ein so lukratives, Betrüger magisch anziehendes Feld sind.
Die räuberische Zeitschrift… …oder woran man die Qualität wissenschaftlicher Journale erkennen kann

Gesammeltes vom 10.11.

Machtmissbrauch in der Wissenschaft: Macht Schluss damit (Zeit.de, via Twitter)
„Die Strukturen der Wissenschaft begünstigen, dass Macht missbraucht wird. Die Debatte darüber kann jetzt zu einem Kulturwandel führen.“ (Teaser)
Von Anant Agarwala und Anna-Lena Scholz

Verpflichtung zu Open Access – universitäres Publizieren der Zukunft? (sui generis 1), via Twitter)
„Unter Open Access versteht man den freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur. Sowohl der schweizerische Nationalfonds als auch Swissuniversities verlangen in immer verbindlicherer Form nach Open Access. Dabei stellt sich insbesondere die Frage, ob Universitätsangestellte zu Open Access verpflichtet werden dürfen. Die Autoren zeigen zunächst auf, wie diese Frage in anderen Ländern angegangen wurde und gehen danach auf eine mögliche Implementierung in der Schweiz ein.“ (Abstract)
Fabienne Sarah Graf / Dario Henri Haux

Buch. Ordnung und Format (Theseustempel)
„Das Buch als Ergebnis eines Fertigungszusammenhangs hat nicht zu hintergehende Abfolgen aufzuweisen, und insofern wird auch jedwede kulturelle Leistung, die mit dem Buch zusammenhängen kann (lesen[*], schreiben, annotieren, kommentieren oder zeichnen), durch ein Bedingungsgefüge bestimmt. […]“
Erscheint auf tumbl.com, keine Ahnung, wer da schreibt

2017/11/10 12:16 · rh · 0 Kommentare

Prost Neujahr 2018!

Die Zeit rast dahin, und dies für jeden in ihrer eigenen Geschwindigkeit. In Wiesbaden (oder vielleicht auch nur bei Springer Fachmedien in Wiesbaden) geht die Uhr mächtig vor und das Jahr 2018 ist bereits angebrochen.

Sehen kann man das an diesem Buch, das am 7. November (Berliner Zeit) bei uns ankam und laut Impressum bereits 2018 erschienen ist.

2017/11/08 12:09 · rh · 1 Kommentar
Lebensdauern

Infobib 2) hat einen graphischen Beitrag von XKCD zur Lebensdauer von Medien veröffentlicht, den ich hier weitergeben möchte:

XKCD, Creative Commons Attribution-NonCommercial 2.5 License.

2017/11/08 10:59 · rh · 0 Kommentare
1)
„Ziel von sui generis ist die Publikation von juristischen Beiträgen zu Themen, die insbesondere wegen ihrer Aktualität nicht nur für das juristische Publikum interessant sind. Sui generis will via Open Access die Brücke von der Wissenschaft in die Gesellschaft schlagen und gleichzeitig den schon längst fälligen Schritt in die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens gehen. Herausgeber: Daniel Hürlimann.“
2)
Interessantes aus Buch- und Bibliothekswesen
startseite.txt · Zuletzt geändert: 2017/08/30 10:23 von rh