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slipbox:konzepte:all-einheit [2018/05/29 15:29]
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 |1881- \\ 1884|| »Wie in der physischen Welt das göttliche Prinzip der Einheit zuerst in der Kraft der Gravitation erscheint, die die Körper durch einen blinden Drang miteinander verbindet, sodann in der Kraft des Lichtes, die ihnen wechselweise ihre Eigenschaften offenbart, und endlich in jener Kraft des organischen Lebens in der das bildende Prinzip die Materie durchdringt und nach einer langen Reihe von Bildungen den vollkommenen physischen Organismus des Menschen hervorbringt,​ – genauso verbindet auch in dem darauffolgenden historischen Prozeß das göttliche Prinzip zuerst durch die Kraft geistiger Gravitation die getrennten menschlichen Wesen zur Einheit des Stammes, dann erleuchtet es sie durch das ideale Licht der Vernunft, und endlich dringt es in das Innere der Seele selbst hinein, vereint sich mit ihr in organischer,​ konkreter Weise und wird so als der neue geistliche Mensch geboren.“«,​ \\ Vladimir Solov’ev: //Duchovnye osnovy žizni// (1881–1884),​ dt.: Wladimir Solowjew: »Die geistigen Grundlagen des Lebens«, aus dem Russ. von Ludolf Müller, in: ders.: //Deutsche Gesamtausgabe//,​ Bd. 2: //Una Sancta. Schriften zur Vereinigung der Kirchen und zur Grundlegung der universalen Theokratie//​. Erster Band, hg. von Wladimir Szyłkarski,​ Freiburg im Breisgau: Erich Wewel 1957, S. 7–152, hier S. 83–84.| |1881- \\ 1884|| »Wie in der physischen Welt das göttliche Prinzip der Einheit zuerst in der Kraft der Gravitation erscheint, die die Körper durch einen blinden Drang miteinander verbindet, sodann in der Kraft des Lichtes, die ihnen wechselweise ihre Eigenschaften offenbart, und endlich in jener Kraft des organischen Lebens in der das bildende Prinzip die Materie durchdringt und nach einer langen Reihe von Bildungen den vollkommenen physischen Organismus des Menschen hervorbringt,​ – genauso verbindet auch in dem darauffolgenden historischen Prozeß das göttliche Prinzip zuerst durch die Kraft geistiger Gravitation die getrennten menschlichen Wesen zur Einheit des Stammes, dann erleuchtet es sie durch das ideale Licht der Vernunft, und endlich dringt es in das Innere der Seele selbst hinein, vereint sich mit ihr in organischer,​ konkreter Weise und wird so als der neue geistliche Mensch geboren.“«,​ \\ Vladimir Solov’ev: //Duchovnye osnovy žizni// (1881–1884),​ dt.: Wladimir Solowjew: »Die geistigen Grundlagen des Lebens«, aus dem Russ. von Ludolf Müller, in: ders.: //Deutsche Gesamtausgabe//,​ Bd. 2: //Una Sancta. Schriften zur Vereinigung der Kirchen und zur Grundlegung der universalen Theokratie//​. Erster Band, hg. von Wladimir Szyłkarski,​ Freiburg im Breisgau: Erich Wewel 1957, S. 7–152, hier S. 83–84.|
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