{"id":1101,"date":"2019-04-23T10:08:04","date_gmt":"2019-04-23T08:08:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/?p=1101"},"modified":"2025-03-03T13:25:13","modified_gmt":"2025-03-03T11:25:13","slug":"patrick-hohlweck-zeitmaschinen-tangerine-dream-in-berlin-1980","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2019\/04\/23\/patrick-hohlweck-zeitmaschinen-tangerine-dream-in-berlin-1980\/","title":{"rendered":"Patrick Hohlweck: ZEITMASCHINEN \u2013 Tangerine Dream in Berlin, 1980"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Ende Januar 1980 machte sich die Westberliner Band Tangerine Dream auf in den Ostteil der Stadt. Ihr Ziel war der Palast der Republik, in dessen Gro\u00dfem Saal sie im Rahmen der Jugendkonzerte des Radiosenders DT 64 auftreten sollte: gleich zweimal \u2013 so meldete es der <em>Spiegel<\/em> im Vorfeld \u2013 vor insgesamt 5.800 Zuh\u00f6rern. Es sollte der erste Auftritt einer westdeutschen Rockgruppe in der DDR werden, noch zweieinhalb Jahre vor Udo Lindenbergs vielbeachtetem, von langem Werben vorbereitetem Konzert in Ostberlin. Die nach 1990 etablierte Erz\u00e4hlung dieser Episode der Popgeschichte lautet folgenderma\u00dfen: Die futuristischen Kl\u00e4nge Tangerine Dreams und die von ihnen vorgef\u00fchrten technischen M\u00f6glichkeiten h\u00e4tten die Zuschauer so sehr beeindruckt, dass einige von ihnen in der Folge selbst die Flucht aus dem realsozialistischen Alltag mittels elektronischer Musik erprobten. Das Konzert sei so zur Initialz\u00fcndung einer Reihe von zum Teil kurios anmutenden <em>Electronic Escapes from the Deutsche Demokratische Republik<\/em> geworden.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Im Mittelpunkt des Formats Popmusik stehen, wie Diedrich Diederichsen erkl\u00e4rt, \u00bbempirische, konkrete Personen [\u2026] \u2013 zun\u00e4chst repr\u00e4sentiert durch die einmaligen Ger\u00e4usche, die ihr K\u00f6rper hervorbringt\u00ab.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Diese Fokussierung auf die K\u00f6rperlichkeit des Stars, ohne die Popmusik nicht auskommt (und sei es im Modus der Simulation: man denke an die jahrzehntelange Praxis der Fernsehauftritte von Bands mit nicht angeschlossenen elektrischen Gitarren, begleitet von einem angedeuteten Schlagzeugspiel), wurde mit der Verbreitung von<em> consumer electronics <\/em>als Instrumenten prek\u00e4r. Denn das Grundprinzip elektronischer Klangsynthese, die Umwandlung von Elektrizit\u00e4t in sonisches Material durch Manipulation, bricht mit der vormals festen Verbindung von Material und Gestalt eines Instruments und dem Klang, den es produziert. Anders als bei akustischen Instrumenten, wo die T\u00f6ne durch Schwingungen des Klangk\u00f6rpers oder in ihm entstehen, oder bei elektrischen Instrumenten, wo diese Schwingungen elektrisch verst\u00e4rkt werden, ist elektronische Klangsynthese von der Welt der (materiellen) K\u00f6rperlichkeit auf eigent\u00fcmliche Weise separiert und ver\u00e4ndert auch die Formate der Pr\u00e4sentation und Rezeption: Im Vergleich zu Konzerten von, sagen wir, Udo Lindenberg wirkten die konzentrierten, im Sitzen vorgetragenen Performances von Tangerine Dream deshalb eher unspektakul\u00e4r.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">M\u00f6glich, dass es dieser Eindruck war, der die Verantwortlichen des Ministeriums f\u00fcr Kultur der DDR bewog, sich um ein Gastspiel von Tangerine Dream zu bem\u00fchen: Die Musik der Band war, wie Bandleader Edgar Froese bekannte, \u00bbwertfrei\u00ab, und angesichts ihrer \u00fcberwiegend instrumentalen Kompositionen gab es keine ideologische Unbill zu bef\u00fcrchten. Gleichzeitig verf\u00fcgte die Band, die als Aush\u00e4ngeschild der \u00bbBerliner Schule\u00ab elektronischer Rockmusik galt, \u00fcber einige internationale Bekanntheit, weshalb ihr Auftreten in der realsozialistischen Pop-Provinz als eine veritable Sensation gelten w\u00fcrde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Doch die Geschichte der <em>Electronic Escapes<\/em> aus der DDR l\u00e4sst sich auch aus einer anderen Perspektive erz\u00e4hlen: Im Ostberliner Stadtteil Adlershof hatte man bereits 1956 in R\u00e4umlichkeiten, die zun\u00e4chst dem Betriebslaboratorium f\u00fcr Rundfunk und Fernsehen (BRF) und sp\u00e4ter dem Rundfunk- und Fernsehtechnischen Zentralamt (RFZ) der Deutschen Post zugeordnet waren, ein \u00bbLabor f\u00fcr Akustisch-Musikalische Grenzprobleme\u00ab eingerichtet. Hier, in der Agastra\u00dfe, wurde ein Instrument konzipiert, das den eigenartigen Namen Subharchord trug. Es kn\u00fcpfte an eine Erfindung des Ingenieurs Friedrich Trautwein aus der Fr\u00fchgeschichte der elektronischen Musik an, das Trautonium, sowie an dessen Weiterentwicklung, das Mixtur-Trautonium.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Das Trautonium, erstmals 1930 auf der Messe \u00bbNeue Musik Berlin\u00ab vorgestellt, wurde mit einem Bandmanual gespielt, d.h. mit einem um eine Saite gewickelten Widerstandsdraht und einer darunterliegenden Metallplatte. Das Hinunterdr\u00fccken der Saite auf die Metallschiene verursachte die Entladung eines Kondensators, der eine Kippschwingung und damit einen Ton entstehen lie\u00df. Das Instrument wurde damit nicht \u00fcber eine Tastatur gespielt, wie etwa ein Klavier oder eine Orgel, sondern wie ein abstrahiertes Saiteninstrument, und erm\u00f6glichte so kontinuierliche, nicht-diskrete Tonh\u00f6hen\u00e4nderungen. Die entscheidende Neuerung des Trautoniums, deren \u00dcbernahme sp\u00e4ter dem Subharchord zu seinem Namen und einiger Brisanz verhalf, war sein Basieren auf der subharmonischen Tonreihe. W\u00e4hrend die Kl\u00e4nge eines konventionellen Instruments aus einer harmonisch zusammengesetzten Summe von T\u00f6nen unterschiedlicher Tonh\u00f6he gebildet werden (hierbei sind einem Grundton Obert\u00f6ne zugeordnet, die zu ihm in einem Verh\u00e4ltnis stehen, das in Vielfachen ganzer Zahlen ausgedr\u00fcckt werden kann), l\u00e4sst sich die subharmonische Reihe oder Untertonreihe als Spiegelung der Obert\u00f6ne am Grundton vorstellen, wobei die Frequenz des Grundtons dem Intervall entsprechend durch ganze Zahlen geteilt wird. Dieses Basieren auf der subharmonischen Reihe war zugleich Anlass kulturpolitischer Skepsis gegen\u00fcber den Adlershofer Pl\u00e4nen. Denn anders als Obert\u00f6ne gibt es Untert\u00f6ne in der Natur nicht; es handelte sich bei ihrer Hervorbringung also um ein techno-spekulatives Unterfangen, das Formalismusvorw\u00fcrfe nahelegte. Zun\u00e4chst konnte jedoch die Satisfaktionsf\u00e4higkeit f\u00fcr den Sozialistischen Realismus erfolgreich behauptet werden: Erste zaghafte Versuche einer sozialistischen Erkundung der akustisch-musikalischen Grenzprobleme sind nachh\u00f6rbar auf der Sammlung <em>Experimentelle Musik<\/em>, die Mitte der 1960er Jahre auf dem DDR-Klassik-Label Eterna erschien. Das erste St\u00fcck der B-Seite hei\u00dft hier etwa: \u00bbFrequenztransponierung einer Tonfolge beim Spiel auf den gleichen Tasten innerhalb einer Oktave durch jeweilige Umschaltung der Teilungsverh\u00e4ltnisse eines subharmonischen Frequenzteilers. Die Teilungsverh\u00e4ltnisse sind: \u00bd, \u2153, \u2155, \u215b.\u00ab<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Die Subharchord-Entwickler hatten sich an den Baupl\u00e4nen des Westberliner Mixtur-Trautoniums orientiert. Dieses war von dem Komponisten Oskar Sala, der 1930 bereits an der Einf\u00fchrung des Trautoniums beteiligt gewesen war, seit den sp\u00e4ten 1940er Jahren weiterentwickelt und in der Folge nahezu eigenh\u00e4ndig in der Geschichte elektronischer Klangsynthese platziert worden. Ausgerechnet einer der vielleicht spektakul\u00e4rsten Auftritte des Realen der Natur in der Kunst des 20. Jahrhunderts verdankt sich dem Mixtur-Trautonium: n\u00e4mlich die Vogelschw\u00e4rme in Alfred Hitchcocks <em>Die V\u00f6gel <\/em>(1961), die Sala unter alleiniger Verwendung seines Proto-Synthesizers zum Schreien brachte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Ende der 1960er Jahre bekamen Tangerine Dream im <em>Elektronik<\/em> <em>Beat Studio<\/em>, das der Schweizer Komponist Thomas Kessler im Keller einer Wilmersdorfer Berufsschule eingerichtet hatte, die M\u00f6glichkeit, mit dem damals neuen Instrument Synthesizer zu experimentieren. Etwa zeitgleich wurde im Ostteil der Stadt trotz fortgeschrittener Planung das Vorhaben, das im Labor in Adlershof betriebene \u00bbExperimentalstudio f\u00fcr k\u00fcnstliche Klang- und Ger\u00e4uscherzeugung\u00ab in gr\u00f6\u00dfere R\u00e4umlichkeiten im Funkhaus Nalepastra\u00dfe zu verlegen, bereits wieder abgebrochen: Offenbar hatte die Weiterentwicklung elektronischer Musik keine Priorit\u00e4t. Eines von nur einer Handvoll produzierten Exemplaren des Subharchords hatte in diesem neuen Studio das zentrale Instrument werden sollen. Stattdessen sollten einige Jahre vergehen, bis das Instrument Mitte der 1980er Jahre im \u00bbStudio f\u00fcr Elektroakustische Musik\u00ab der Akademie der K\u00fcnste in der Luisenstra\u00dfe wieder zum Einsatz kam. Zwischengelagert wurde es indes im Ostberliner Postmuseum an der Leipziger Stra\u00dfe, Ecke Mauerstra\u00dfe, dem heutigen Museum f\u00fcr Kommunikation.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Nicht weit entfernt vom eingelagerten Subharchord, in dem sich die komplizierte Entwicklung elektronischer Musik in der DDR kristallisiert, m\u00fcssen Tangerine Dream also Ende Januar 1980 mit mehreren Sattelschleppern voller technischen Equipments die Grenze nach Ostberlin \u00fcberquert haben. Die Apostrophierung ihres Auftritts als deutsch-deutsche Entwicklungshilfe, als Ermutigung zur tr\u00e4umerischen Flucht aus der popmusikalischen Randzone, trifft \u2013\u00a0so k\u00f6nnte man etwas zugespitzt sagen \u2013\u00a0weniger die historischen Umst\u00e4nde, als dass sie ein hegemoniales Narrativ von der emanzipativen Kraft des Pop als geschichtlichem Prozess beschreibt, der sukzessiv zur Vollendung strebt. Kein Zweifel: Der Auftritt von Tangerine Dream in Ostberlin nimmt einen exponierten Platz in der deutschen Geschichte elektronischer Musik ein. Analog zur Funktionsweise des f\u00fcr elektronische Musik ma\u00dfgeblichen Wechselstroms, der nicht linear, sondern in Intervallen \u00fcbertragen wird, ist jedoch auch die Geschichte elektronischer Musik, wie Kodwo Eshun erl\u00e4utert, nicht als Genealogie, sondern stets nur als Ensemble von Diskontinuit\u00e4ten zu verstehen.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Nicht im Hinblick auf einen musikalisch verabreichten Eskapismus also ist Tangerine Dreams Konzert in Ostberlin bedeutsam, sondern im Hinblick auf ein technisches Potential, das bei ihm zur Auff\u00fchrung kam und das als Echo einer unterbrochenen Geschichte von den Westberliner Krautrockern reimportiert wurde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Dieses Potential, die historische Zeit aus den Angeln zu heben, verk\u00f6rperte sich in Tangerine Dreams Synthesizern, von denen etwa der Ostberliner Musiker Reinhard Lakomy der Gruppe noch vor Ort ein Exemplar abkaufte. Zwar sollten noch im Laufe der 1980er Jahre mit dem Vermona Synthesizer (VEB Klingenthaler Harmonikawerke) und dem Tiracon 6V (VEB Automatisierungsanlagen Cottbus) zwei analoge Synthesizer in der DDR in Serie gehen. Doch die ostdeutschen Produktionsm\u00f6glichkeiten waren stark begrenzt, so dass Orte wie die Ostberliner Musikerkneipe \u00bbMelodie\u00ab in der Friedrichstra\u00dfe oder das Westberliner Elektronikgesch\u00e4ft \u00bbA bis Z\u00ab am Anhalter Bahnhof zu zentralen Anlaufstellen f\u00fcr Elektronikinteressierte wurden. Nicht selten bewegten sich Synthesizerk\u00e4ufe aber, selbst wenn es sich um gebrauchte Instrumente handelte, angesichts des Wechselkurses finanziell in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von Immobiliengesch\u00e4ften. Mittel der Wahl waren h\u00e4ufig die sogenannten \u00bbDevisenvergehen\u00ab: Selbst die Akademie der K\u00fcnste wickelte ihre Instrumentenank\u00e4ufe bisweilen auf n\u00e4chtlichen Parkpl\u00e4tzen ab.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Noch bevor der Ostberliner Radiosender DT 64 Ende der 1980er Jahre begann, mit \u00bbElectronics\u00ab eine w\u00f6chentliche Sendung auszustrahlen, deren Mitschnitte vielmehr <em>umgekehrt<\/em>\u00a0in Westberlin kursierten, erschienen auf dem DDR-Pop-Label Amiga tats\u00e4chlich einige Alben elektronischer Musik. Reinhard Lakomys bereits 1981 ver\u00f6ffentlichtes <em>Das geheime Leben<\/em> war ein achtbarer Verkaufserfolg, seine Kollaboration mit Rainer Oleak von 1985, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=xouU-lNZkzE&amp;list=PLB0TjyEQm5KbzgUHOVH1wlVP8j_um_uzd&amp;index=2&amp;t=0s\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Zeiten<\/em><\/a>, ist vielleicht eines der besten Alben elektronischer Musik aus Deutschland \u00fcberhaupt. Ebenfalls auf Amiga erschien ein Mit- bzw. Ausschnitt des zweiten Tangerine-Dream-Konzerts im Palast der Republik. Das Album, nach den Konzerten noch in Ostberlin von der Band nachbearbeitet, ist mit einiger Wahrscheinlichkeit das erste und auch einzige einer westdeutschen Popband, das in der DDR aufgenommen und produziert wurde. Teil der Vereinbarung mit dem Veranstalter DT 64 war, dass die Musik innerhalb der folgenden sechs Jahre nicht in Westdeutschland ver\u00f6ffentlicht werden w\u00fcrde. Ein Mitschnitt des ersten Konzerts des Tages erschien derweil in Westberlin als Bootleg unter dem Titel <em>Staatsgrenze West<\/em>, auf dem fiktiven Label VEB Schallplatten Quitzow (Katalognr. 08\/15): Er unterteilt das Konzert in zwei St\u00fccke, deren Titel nicht von der Band autorisiert waren: \u00bbLustlose Planerf\u00fcllung\u00ab und \u00bbAntifaschistischer Schutzwall\u00ab.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> So die Compilation <em>Mandarinentr\u00e4ume <\/em>(Permanent Vacation), die zum drei\u00dfigj\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Konzerts 2010 einige in der DDR entstandenen Aufnahmen aus den Jahren 1981\u20131989 einem neuen Publikum zug\u00e4nglich machte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Diedrich Diederichsen: <em>\u00dcber Pop-Musik<\/em>, K\u00f6ln 2014, S. XVIII.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Vgl. Kodwo Eshun: <em>More Brilliant Than the Sun: Adventures in Sonic Fiction<\/em>, London 1998, S. 9\u00a0[161].<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> So der ehemalige Leiter des <em>Studios f\u00fcr Elektroakustische Musik<\/em>, Georg Katzer, im Interview mit <a href=\"http:\/\/www.subharchord.de\/sub_frameset\/katzer_text.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Manfred Miersch<\/a>, der die Geschichte des Subharchords mit beeindruckender Pr\u00e4zision und nahezu im Alleingang aufgearbeitet hat.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #e63348; font-family: helvetica;\"><em>Der Literaturwissenschaftler <\/em><a style=\"color: #e63348;\" href=\"http:\/\/www.zfl-berlin.org\/person\/hohlweck.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Patrick Hohlweck<\/em><\/a><em> arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter in dem ZfL-Projekt <\/em><a style=\"color: #e63348;\" href=\"http:\/\/www.zfl-berlin.org\/projekt\/lebenslehre-lebensweisheit-lebenskunst.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Lebenslehre \u2013 Lebensweisheit \u2013 Lebenskunst<\/em><\/a><em>.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #e63348; font-family: helvetica;\"><em>Sein Beitrag war Teil des Programms \u00bbScience is Pop! Kurzvortr\u00e4ge und H\u00f6rbeispiele zur Berliner Musikkultur\u00ab, das am 28.8.2018 vom ZfL im Museum f\u00fcr Kommunikation Berlin im Rahmen der Ausstellung \u00bb<\/em><a style=\"color: #e63348;\" href=\"https:\/\/www.mfk-berlin.de\/oh-yeah\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Oh Yeah! Popmusik in Deutschland<\/em><\/a><em>\u00ab pr\u00e4sentiert wurde.<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><span style=\"font-weight: 400;\">VORGESCHLAGENE ZITIERWEISE: Patrick Hohlweck: Zeitmaschinen \u2013 Tangerine Dream in Berlin, 1980, in: ZfL BLOG, 23.4.2019, [<a href=\"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2019\/04\/23\/patrick-hohlweck-zeitmaschinen-tangerine-dream-in-berlin-1980\/\">https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2019\/04\/23\/patrick-hohlweck-zeitmaschinen-tangerine-dream-in-berlin-1980\/<\/a><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">].<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20190423-01\">https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20190423-01<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><script type=\"application\/ld+json\">\n{\n  \"@context\": \"http:\/\/schema.org\",\n  \"@type\": \"CreativeWork\",\n  \"@id\": \"https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20190423-01\",\n  \"url\": \"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2019\/04\/23\/patrick-hohlweck-zeitmaschinen-tangerine-dream-in-berlin-1980\/\",\n  \"additionalType\": \"Blogpost\",\n  \"name\": \"ZEITMASCHINEN \u2013 Tangerine Dream in Berlin, 1980\",\n  \"author\": {\n    \"name\": \"Patrick Hohlweck\",\n    \"givenName\": \"Patrick\",\n    \"familyName\": \"Hohlweck\",\n    \"@type\": \"Person\",\n    \"@id\": \"Patrick Hohlweck\"\n  },\n  \"inLanguage\": \"de\",\n  \"dateCreated\": \"2019-04-23\",\n  \"datePublished\": 2019,\n  \"publisher\": {\n    \"@type\": \"Organization\",\n    \"name\": \"Leibniz-Zentrum f\u00fcr Literatur- und Kulturforschung \"\n  },\n  \"provider\": {\n    \"@type\": \"Organization\",\n    \"name\": \"datacite\"\n  }\n}\n<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende Januar 1980 machte sich die Westberliner Band Tangerine Dream auf in den Ostteil der Stadt. 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