{"id":2752,"date":"2022-11-24T11:43:39","date_gmt":"2022-11-24T09:43:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/?p=2752"},"modified":"2025-02-28T16:53:33","modified_gmt":"2025-02-28T14:53:33","slug":"lukas-schemper-humanitarismus-und-souveraenitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2022\/11\/24\/lukas-schemper-humanitarismus-und-souveraenitaet\/","title":{"rendered":"Lukas Schemper: HUMANITARISMUS UND SOUVER\u00c4NIT\u00c4T"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Die Rettung von Menschenleben ist eine von vielen Aktivit\u00e4ten, deren Regelung souver\u00e4nen Staaten obliegt. Historisch betrachtet gibt es verschiedene Definitionen von Souver\u00e4nit\u00e4t. Seit dem 19. Jahrhundert bedeutet sie jedoch \u00fcberwiegend die Kontrolle von Grenzen und die Verabschiedung von Gesetzen innerhalb derselben. So lassen sich die vielf\u00e4ltigen Verbindungen des Begriffs der Souver\u00e4nit\u00e4t mit der Geschichte des Schiffbruchs und der Lebensrettung im 19. Jahrhundert auf zweierlei Weise untersuchen: Erstens ausgehend von der Souver\u00e4nit\u00e4t als einer Form der rechtlichen, (bio)politischen, diplomatischen, territorialen bzw. maritimen Kontrolle, die zunehmend mit humanit\u00e4ren, kommerziellen und sicherheitspolitischen Fragen verkn\u00fcpft wurde; zweitens anhand der Figur des Souver\u00e4ns, der als Schirmherr und F\u00f6rderer humanit\u00e4rer Initiativen, einschlie\u00dflich der Seenotrettungsgesellschaften, fungierte und f\u00fcr die Entstehung und das Selbstverst\u00e4ndnis dieser Gesellschaften von zentraler Bedeutung war.<!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><strong><span style=\"color: #e63348;\">I.<\/span> <\/strong>Wenn man mit Michel Foucault annimmt, dass Ende des 18. Jahrhunderts das Leben und sein Schutz zum Gegenstand politischer Machtaus\u00fcbung wurden, k\u00f6nnte die Entstehung von Lebensrettungsgesellschaften im Allgemeinen und Seenotrettungsgesellschaften im Besonderen daf\u00fcr ein Beleg sein. Die erste <em>humane society<\/em> in Europa wurde 1767 in Amsterdam gegr\u00fcndet. Ab den 1770er Jahren entstanden in Gro\u00dfbritannien und anderen L\u00e4ndern gut funktionierende \u00f6rtliche Seenotrettungsgesellschaften, und 1824 wurde die britische Royal National Lifeboat Institution (RNLI) als erste staatliche Seenotrettungsgesellschaft gegr\u00fcndet. Mit ihren Ma\u00dfnahmen verfolgten diese Gesellschaften das Ziel, verungl\u00fcckte Seeleute zu retten und wiederzubeleben, statt sie einfach ihrem Schicksal zu \u00fcberlassen \u2013 ein Ziel, das von religi\u00f6sen und politischen Autorit\u00e4ten unterst\u00fctzt wurde, wodurch wiederum die staatliche Souver\u00e4nit\u00e4t untermauert wurde.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Ein weiterer potenzieller Faktor bei der Entstehung der Seenotrettungsgesellschaften waren Ver\u00e4nderungen im kapitalistischen Wirtschaftssystem. Diese Ver\u00e4nderungen waren wiederum nicht unabh\u00e4ngig von der Entwicklung der biopolitischen Machtaus\u00fcbung im 19. Jahrhundert, da Gerettete in wirtschaftliche Produktionsprozesse eingebunden werden konnten. Dar\u00fcber hinaus f\u00fchrten Marktexpansion und Industrialisierung zu einem neuen Verantwortungsbewusstsein der b\u00fcrgerlichen Reformkr\u00e4fte. Folglich traten diese f\u00fcr die Schaffung einer moralischen Ordnung ein, die den kapitalistischen Erfordernissen entsprach.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Dass die Gr\u00fcndung eines Rettungsdienstes wie der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbr\u00fcchiger (DGzRS) im Jahr 1865 von Vertretern der Schifffahrts- und Versicherungsbranche unterst\u00fctzt wurde, ist hierf\u00fcr ein Beleg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Zwischen den Rettungsvereinen und staatlichen Institutionen bestanden vielf\u00e4ltige Verbindungen.<\/span><span style=\"font-family: helvetica;\"> Die Vereine erbrachten nicht nur eine soziale Dienstleistung, sondern suchten bisweilen auch die institutionelle oder ideologische N\u00e4he zum Staat. Besonders deutlich l\u00e4sst sich das an der Gleichschaltung der DGzRS im Nationalsozialismus und ihrer Einbindung in Marineoperationen w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs zeigen. Weniger kontrovers, aber ebenso aufschlussreich ist die Bedeutung, die die RNLI bis heute der Feier ihrer k\u00f6niglichen Schirmherrschaft beimisst. In imperialistischen Kontexten trugen Seenotrettungsgesellschaften auch zur Schaffung ehrenamtlicher Rettungsdienste in den imperialen Einflusszonen bei (wie z.B. im franz\u00f6sischen Protektorat Marokko). Im Osmanischen Reich wurde 1866 ein Rettungsdienst f\u00fcr den Bosporus gegr\u00fcndet, der von einer internationalen Kommission ausl\u00e4ndischer Delegierter aus Staaten mit Schifffahrtsinteressen im Schwarzen Meer betrieben wurde. Dies verdeutlicht, dass das Osmanische Reich von den europ\u00e4ischen Diplomaten des 19. Jahrhunderts nur als halbsouver\u00e4ne Macht behandelt wurde. Diese historischen Beispiele veranschaulichen, wie unterschiedliche Formen der Organisation von Rettungsdiensten verschiedene Konfigurationen von Souver\u00e4nit\u00e4t widerspiegeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><strong><span style=\"color: #e63348;\">II.<\/span> <\/strong>Souver\u00e4ne \u2013 zun\u00e4chst Monarchen, sp\u00e4ter republikanische Staatsoberh\u00e4upter \u2013 trugen auch selbst ma\u00dfgeblich zur Gr\u00fcndung von Lebensrettungsgesellschaften und deren Selbstverst\u00e4ndnis bei. Zu beobachten ist dies im breiteren Kontext des humanit\u00e4ren M\u00e4zenatentums des 19. Jahrhunderts, in dem sich die Sicht auf den Souver\u00e4n ver\u00e4nderte. Dieser wurde nun als wohlwollende, f\u00fcrsorgliche und patriotische Figur gesehen, die sich auch der Bedeutung sozialer Anliegen bewusst war. Zum einen nutzten Philanthropen und Reformer diese neue Rolle des Souver\u00e4ns zu ihrem Vorteil, indem sie f\u00fcr ihre Projekte und Organisationen seine Schirmherrschaft gewannen. Zum anderen st\u00e4rkte die \u00f6ffentliche Unterst\u00fctzung von Projekten wie der Lebensrettung das Ansehen der Herrscher und ihrer Familien, selbst in republikanischen oder sozialistischen Kreisen. An Seenotrettungsgesellschaften l\u00e4sst sich die Dynamik des k\u00f6niglichen M\u00e4zenatentums zeigen: So handelte es sich bei der Unterst\u00fctzung der RNLI durch den unbeliebten K\u00f6nig Georg IV. seit 1824 um den bewussten Einsatz des M\u00e4zenatentums, der die Monarchie in einem positiveren Licht erscheinen lassen sollte.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Insgesamt war der symbolische Wert des k\u00f6niglichen M\u00e4zenatentums sogar gr\u00f6\u00dfer als der finanzielle, da das Attribut \u203ak\u00f6niglich\u2039 den Lebensrettungsgesellschaften einen Wettbewerbsvorteil gegen\u00fcber anderen Vereinigungen verschaffte. Die Monarchen stellten beispielsweise ihre Portr\u00e4ts f\u00fcr Medaillen und Auszeichnungen zur Verf\u00fcgung, mit denen Leistungen im Bereich der Lebensrettung gew\u00fcrdigt wurden. Im Jahr 1866 stiftete K\u00f6nigin Victoria zum Gedenken an ihren verstorbenen Mann die prestigetr\u00e4chtige Albert Medal for Lifesaving, die f\u00fcr besonders mutige Taten bei der Rettung auf See verliehen wurde. In Preu\u00dfen hatte die von K\u00f6nig Friedrich Wilhelm III. schon 1833 gestiftete Rettungsmedaille am Band eine vergleichbare Bedeutung. Beide verweisen auf die Konstruktion eines Idealtyps von b\u00fcrgerlichem Heldentum und moralisch gefestigtem Charakter im 19. Jahrhundert,<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> der den Menschen am unteren Ende der sozialen Hierarchie als Vorbild dienen sollte. F\u00fcr sie konnte der Erhalt einer solchen Medaille ein wichtiger Akt der Anerkennung sein. Selbstverst\u00e4ndlich war die Auszeichnung durch Medaillen und andere Symbole streng geregelt. Als Ausdruck politischer Loyalit\u00e4t und staatlicher Zentralisierung konnten sie ausschlie\u00dflich vom Souver\u00e4n pers\u00f6nlich verliehen werden.<\/span><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-family: helvetica;\"><em>\u00dcbersetzung: Dirk Naguschewski<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #e63348; font-family: helvetica;\"><em>Der Historiker <\/em><a style=\"color: #e63348;\" href=\"https:\/\/www.zfl-berlin.org\/person\/schemper.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Lukas Schemper<\/em><\/a><em> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZfL in dem Projekt \u00bb<a style=\"color: #e63348;\" href=\"https:\/\/www.zfl-berlin.org\/projekt\/schiffbruch-und-lebensrettung-in-europaeischen-gesellschaften-seit-1800.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Archipelagische Imperative. Schiffbruch und Lebensrettung in europ\u00e4ischen Gesellschaften seit 1800<\/a>\u00ab. Die englische Originalfassung seines Beitrags erschien auf dem <a style=\"color: #e63348;\" href=\"https:\/\/www.zfl-berlin.org\/files\/zfl\/downloads\/projekte\/archipelagische_imperative\/ZfL_ERC_Seenotrettung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Faltplakat<\/a> \u00bbArchipelagic Imperatives. Shipwreck and Lifesaving in European Societies since 1800\u00ab (2022), in dem alle Projektmitarbeiter*innen ihre aktuellen Forschungen\u00a0<\/em><em>vorstellen.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a> Vgl. Johannes F. Lehmann: \u00bbInfamie versus Leben. Zur Sozial- und Diskursgeschichte der Rettung im 18. Jahrhundert und zur Arch\u00e4ologie der Politik der Moderne\u00ab, in: ders.\/Hubert Th\u00fcring (Hg.): <em>Rettung und Erl\u00f6sung. <\/em><em>Politisches und religi\u00f6ses Heil in der Moderne<\/em>, Leiden 2015, S. 45\u201366.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a> Vgl. Thomas L. Haskell: \u00bbCapitalism and the Origins of the Humanitarian Sensibility, Part 1\u00ab, in: <em>The American Historical Review<\/em> 90.2 (1985), S. 339\u2013361.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a> Vgl. Frank Prochaska: <em>Royal bounty: the making of a welfare monarchy<\/em>, New Haven 1995.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[4]<\/a> F\u00fcr Frankreich hat dies Fr\u00e9d\u00e9ric Caille<em>: La figure du sauveteur: Naissance du citoyen secoureur en France, 1780\u20131914<\/em>, Rennes 2006, gezeigt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">VORGESCHLAGENE ZITIERWEISE: Lukas Schemper: Humanitarismus und Souver\u00e4nit\u00e4t, in: ZfL Blog, 24.11.2022, [<a href=\"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2022\/11\/24\/lukas-schemper-humanitarismus-und-souveraenitaet\/\">https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2022\/11\/24\/lukas-schemper-humanitarismus-und-souveraenitaet\/<\/a>].<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: helvetica;\">DOI: <\/span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20221124-01\"><span style=\"font-family: helvetica;\">https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20221124-01<\/span><\/a><\/p>\n<p><script type=\"application\/ld+json\">\n{\n  \"@context\": \"http:\/\/schema.org\",\n  \"@type\": \"ScholarlyArticle\",\n  \"@id\": \"https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20221124-01\",\n  \"url\": \"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2022\/11\/24\/lukas-schemper-humanitarismus-und-souveraenitaet\/\",\n  \"additionalType\": \"Blogpost\",\n  \"name\": \"HUMANITARISMUS UND SOUVER\u00c4NIT\u00c4T\",\n  \"author\": {\n    \"name\": \"Lukas Schemper\",\n    \"givenName\": \"Lukas\",\n    \"familyName\": \"Schemper\",\n    \"@type\": \"Person\",\n    \"@id\": \"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-1014-9330\"\n  },\n  \"inLanguage\": \"de\",\n  \"dateCreated\": \"2022-11-24\",\n  \"datePublished\": 2022,\n  \"schemaVersion\": \"http:\/\/datacite.org\/schema\/kernel-4\",\n  \"publisher\": {\n    \"@type\": \"Organization\",\n    \"name\": \"Leibniz-Zentrum f\u00fcr Literatur- und Kulturforschung\"\n  },\n  \"provider\": {\n    \"@type\": \"Organization\",\n    \"name\": \"datacite\"\n  }\n}\n<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Rettung von Menschenleben ist eine von vielen Aktivit\u00e4ten, deren Regelung souver\u00e4nen Staaten obliegt. Historisch betrachtet gibt es verschiedene Definitionen von Souver\u00e4nit\u00e4t. Seit dem 19. Jahrhundert bedeutet sie jedoch \u00fcberwiegend die Kontrolle von Grenzen und die Verabschiedung von Gesetzen innerhalb derselben. 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