{"id":691,"date":"2018-03-05T15:15:52","date_gmt":"2018-03-05T13:15:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/?p=691"},"modified":"2025-03-03T15:26:48","modified_gmt":"2025-03-03T13:26:48","slug":"stefan-willer-zum-europaeischen-jahr-des-kulturerbes-i-kultur-als-erbe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/03\/05\/stefan-willer-zum-europaeischen-jahr-des-kulturerbes-i-kultur-als-erbe\/","title":{"rendered":"Stefan Willer: Zum \u00bbEurop\u00e4ischen Jahr des Kulturerbes\u00ab (I):  KULTUR ALS ERBE"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: helvetica;\">2018 ist das \u00bbEurop\u00e4ische Jahr des Kulturerbes\u00ab. Mit dem Begriff \u203aKulturerbe\u2039 bezeichnet die <a href=\"http:\/\/europa.eu\/rapid\/press-release_MEMO-17-5066_de.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europ\u00e4ische Kommission<\/a> \u00bbkulturelle und kreative Ressourcen materieller oder immaterieller Art, deren Wert f\u00fcr die Gesellschaft \u00f6ffentlich anerkannt wurde, damit sie f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen bewahrt werden.\u00ab Damit wird einmal mehr ein Verst\u00e4ndnis von kulturellem Erbe bekr\u00e4ftigt, das mit der am 16. November 1972 verabschiedeten <a href=\"https:\/\/www.unesco.de\/infothek\/dokumente\/uebereinkommen\/welterbe-konvention.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>World-Heritage-<\/em>Konvention<\/a> der Unesco international verbindlich wurde. Darin verpflichtet sich jeder Unterzeichnerstaat zu \u00bbErfassung, Schutz und Erhaltung in Bestand und Wertigkeit des in seinem Hoheitsgebiet befindlichen [\u2026] Kultur- und Naturerbes\u00ab sowie zu dessen \u00bbWeitergabe an k\u00fcnftige Generationen\u00ab (Artikel 4).<!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Wenn heute vom Kulturerbe die Rede ist, ob im europ\u00e4ischen oder im globalen Ma\u00dfstab, wird also die Vorstellung eines aus der Vergangenheit stammenden Vorrats betont, den man zu inventarisieren, zu bewahren und an kommende Generationen weiterzugeben habe. Das gilt f\u00fcr das \u203amaterielle\u2039 wie f\u00fcr das \u203aimmaterielle\u2039 Erbe, das im <a href=\"http:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/EN\/TXT\/?uri=CELEX%3A32017D0864\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU-Beschluss<\/a> eigens erw\u00e4hnt wird und dessen Erhalt sich auch die <a href=\"http:\/\/www.unesco.de\/infothek\/dokumente\/uebereinkommen\/ike-konvention.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unesco<\/a> bereits seit 2003 widmet. Die Berufung auf k\u00fcnftige Generationen ist eine stehende Formel, nicht nur in den Konventionen von EU und Unesco, sondern \u00fcberhaupt in Rhetoriken der Bewahrung auf den unterschiedlichsten gesellschaftspolitischen Feldern \u2013 mit flie\u00dfenden \u00dcberg\u00e4ngen zu dem, was man heute \u203aNachhaltigkeit\u2039 nennt. Damit wird das Erbe als eine denkbar weit reichende Logik der transgenerationalen \u00dcbertragung erkennbar.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Indem diese Weitergabe unter den Vorzeichen von Schutz und Erhaltung steht, wird sie auf lange Dauer eingerichtet \u2013 wenn nicht gar auf Ewigkeit. So zumindest formulierte es einmal der fr\u00fchere Direktor des World Heritage Center, Francesco Bandar\u00edn: Wenn man von der Konservierung des Erbes spreche, dann denke man \u00bbper definitionem langfristig \u2013 nicht f\u00fcr ein oder zwei Jahre, sondern f\u00fcr immer\u00ab.<a name=\"_ftnref1\"><\/a><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Dieser zeitliche Imperativ ist keineswegs unproblematisch. Schutz \u00bbf\u00fcr immer\u00ab hei\u00dft, dass dem zu sch\u00fctzenden und zu bewahrenden Erbe ein sehr weitgehendes Recht an der Gegenwart und der Zukunft einger\u00e4umt wird. Genau in dieser begrifflichen Allianz von Erbe, Nachhaltigkeit und Konservieren offenbart sich das eigent\u00fcmliche Zeitregime einer konservatorischen und damit auch konservativen Futurisierung. In diesem maximalen Sinn verstanden, muss das kulturelle Erbe in eine grenzenlose Zukunft hinein bewahrt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Gegen\u00fcber dieser Emphase der Bewahrung ist an die Komplexit\u00e4t des Konzepts \u203aErbe\u2039 zu erinnern. Gemeinsam ist allen als Erbe klassifizierten \u00dcbertragungen, dass sie ein vielschichtiges Verh\u00e4ltnis zwischen Vererbendem, Vererbtem und Erbendem erzeugen. Gemeinsam ist ihnen auch, dass sie eine Z\u00e4sur voraussetzen: Erst durch eine Unterbrechung in der Kette der Wesen, Dinge oder Ereignisse kommt es \u00fcberhaupt zur \u00dcbertragung. Am deutlichsten ist dies in der juristischen Definition des Erbes als einer \u00dcbertragung von Todes wegen, aber auch andere Formen der Vererbung \u2013 ob kulturell oder biologisch \u2013 bed\u00fcrfen der Z\u00e4sur. So ist auch die kulturelle \u00dcberlieferung kein kontinuierlicher Vorgang, sondern gepr\u00e4gt von Umbr\u00fcchen, Konflikten und Widerspr\u00fcchen. Eine Z\u00e4sur ist historisch grundlegend f\u00fcr das Unesco-Konzept des kulturellen Erbes. Seine Entstehung ist nicht zu trennen von der Zerst\u00f6rung materieller wie immaterieller kultureller Werte durch jenen Weltkrieg, in dessen Folge die internationalen Organisationen der Vereinten Nationen erst entstanden sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Auch f\u00fcr zahlreiche St\u00e4tten, denen seit der Konvention von 1972 der Status des Welterbes zugesprochen wurde, ist das Moment ihrer Zerst\u00f6rung konstitutiv. Besonders prominent wurde dies im Fall der Buddha-Statuen im afghanischen Bamiyan, einem Fall, der zugleich eine interessante Paradoxie des konservatorischen Denkens liefert. Sie zeigt sich darin, dass die Statuen, die erst zwei Jahre nach ihrer Zerst\u00f6rung durch die Taliban (2001) in die ber\u00fchmte Unesco-Liste aufgenommen wurden, sogleich als <a href=\"http:\/\/whc.unesco.org\/en\/158\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>World Heritage in Danger<\/em><\/a> klassifiziert wurden. Der Begriff der Gef\u00e4hrdung wurde somit auf den Zustand <em>vor<\/em> der Zerst\u00f6rung zur\u00fcckprojiziert. Demnach kann der Imperativ von Schutz und Erhaltung in diesem Fall nicht dem Zustand gelten, in dem das Monument sich zum Zeitpunkt seiner Aufnahme befand, sondern dem Zustand, der der Zerst\u00f6rung vorausging \u2013 wobei hinzuzuf\u00fcgen ist, dass ebendiese Zerst\u00f6rung die Aufnahme des Monuments ins Weltkulturerbe politisch entscheidend mitbegr\u00fcndete.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">W\u00e4hrend \u203aErbe\u2039 das Problem des kulturellen Transfers und damit das grunds\u00e4tzliche Problem der <em>Zeitlichkeit<\/em> benennt, wird mit \u203aEuropa\u2039 oder der \u203aWelt\u2039 zus\u00e4tzlich eine <em>r\u00e4umliche<\/em> Komponente adressiert. Jedenfalls scheint der Ausdruck \u203aWelt\u2039 \u2013 um bei diesem zu bleiben \u2013 zun\u00e4chst einmal so etwas wie globale Ausdehnung zu bedeuten; er benennt den weltweiten Anwendungsbereich der Kulturpolitik, die von der Unesco als einer internationalen Organisation betrieben wird. Allerdings ist der Begriff \u203aWelt\u2039 keineswegs nur nach seinem <em>Umfang<\/em>, also nach der globalen Ausdehnung, zu bestimmen, sondern auch nach seinem <em>Inhalt<\/em>. Die \u203aWelt\u2039 des \u203aWelterbes\u2039 zielt auf Universalit\u00e4t und Allgemeing\u00fcltigkeit, auf maximale Inklusion der Gesamtheit aller Menschen. Es geht also um das Erbe der Menschheit als Ganzer, wie die Pr\u00e4ambel der <em>World-Heritage<\/em>-Konvention von 1972 formuliert: \u00bbthe world heritage of mankind as a whole\u00ab. Wenn man also die Welt als Erbe versteht, dann gilt das in jenem Doppelsinn, den das Wort \u203aErbe\u2039 im Deutschen hat: Die Welt ist Erbe, insofern sie selbst erbt \u2013 \u203aWelt\u2039 hier metonymisch verstanden als Gesamtheit der \u00bbpeoples of the world\u00ab (so wieder die Pr\u00e4ambel). Und: Die Welt ist Erbe, insofern sie ein Erbteil ist. Man k\u00f6nnte also sagen: Die Welt erbt die Welt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Trotz dieser immer wieder betonten Gesamtheit und Ganzheit sind die einzelnen St\u00e4tten auf der Welterbeliste der Unesco in der Regel einzelnen Nationen zugeschrieben und befinden sich au\u00dferdem oft in regionalem, kommunalem oder auch privatem Eigentum. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr die Eintr\u00e4ge auf anderen Listen, etwa das bereits erw\u00e4hnte Immaterielle Kulturerbe (<em>Intangible Cultural Heritage<\/em>) oder das Weltdokumentenerbe (<em>Memory of the World Register<\/em>). Inwiefern soll aber die einzelne Welterbest\u00e4tte (oder schriftliche Hinterlassenschaft oder Kulturt\u00e4tigkeit) in ihrer Partikularit\u00e4t dennoch eine Erscheinungsform von Globalit\u00e4t und Universalit\u00e4t sein?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Die Unesco und ihre angeschlossenen Pr\u00fcforganisationen ermitteln und bewerten kulturelle Exzellenz. Die daf\u00fcr angelegten Kriterien sind allerdings immer auch solche der Repr\u00e4sentation und der Exemplarit\u00e4t. Das betrifft vor allem die zehn <a href=\"http:\/\/whc.unesco.org\/en\/criteria\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kriterien<\/a> f\u00fcr die Auswahl einer Welterbest\u00e4tte. Gefordert wird etwa, dass das betreffende Kulturgut \u00bbein Meisterwerk der menschlichen Sch\u00f6pferkraft\u00ab, \u00bbein einzigartiges oder zumindest au\u00dfergew\u00f6hnliches Zeugnis einer kulturellen Tradition\u00ab darstellt, dass es \u00bbein hervorragendes Beispiel eines Typus von Geb\u00e4uden\u00ab, einer Siedlungsform oder Landschaftsnutzung ist; auch \u00bb\u00fcberragende Naturerscheinungen\u00ab kommen in Betracht (\u00bboutstanding universal value\u00ab, \u00bbunique or at least exceptional testimony\u00ab, \u00bbexceptional natural beauty\u00ab, \u00bboutstanding example\u00ab).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Es ist bemerkenswert, wie hier das Au\u00dfergew\u00f6hnliche, das Herausragende und das Exemplarische fortw\u00e4hrend miteinander enggef\u00fchrt werden. Ganz offenkundig ist \u00bboutstanding\u00ab nicht nur ein Qualit\u00e4tskriterium, sondern auch ein r\u00e4umliches Ph\u00e4nomen, eine Angelegenheit von Territorialit\u00e4t und Begrenzung \u2013 insofern das Herausragende immer ganz konkret von seiner unmittelbaren Umgebung unterschieden werden muss, die nicht Teil des Welterbes ist. Damit eine St\u00e4tte als St\u00e4tte exemplarisch werden kann, muss sie aus den umgebenden Umst\u00e4nden \u2013 den \u00f6konomischen, infrastrukturellen und Lebens-Umst\u00e4nden \u2013 herausgenommen werden, ganz im lateinischen Sinn des Wortes \u203aexemplarisch\u2039: von <em>ex\u2011imere<\/em>, \u203aherausnehmen\u2039.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Bei jedem neuen Vorschlag f\u00fcr eine solche St\u00e4tte und bei den j\u00e4hrlich abgehaltenen Entscheidungssitzungen des <em>World Heritage Committee<\/em> wird deutlich, dass Welterbe viel mit Wettbewerb und Rivalit\u00e4t zu tun hat. Die Art, in der das <em>World Heritage Center <\/em>in seinen Publikationen und seinem Internetauftritt immerfort auf die Liste des Welterbes hinweist, zeigt an, dass es hier nicht um eine beliebig fortzuf\u00fchrende Auflistung geht. Auch wenn mehr und mehr Regionen und historische \u00dcberlieferungen aufgenommen werden sollen, geht es doch um eine im starken Sinn begrenzte und begrenzende Liste, und das hei\u00dft: um Kanonbildung. Die Frage, was auf der Liste steht, f\u00fchrt zwangsl\u00e4ufig immer die Frage mit sich, was darauf <em>nicht<\/em> zu finden ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a name=\"_ftn1\"><\/a><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Francesco Bandar\u00edn, \u00bbProtecting Heritage\u00ab, in: <em>Our Planet<\/em> 14, H. 2 (2003), S. 11-12, hier S. 12 (\u00bbconservation is by definition long term \u2013 not for a year or two, but for ever\u00ab).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica; color: #e63348;\"><a style=\"color: #e63348;\" href=\"http:\/\/www.zfl-berlin.org\/person\/willer.html\"><em>Stefan Willer<\/em><\/a><em> ist stellvertretender Direktor des ZfL. 2014 erschien sein Buch \u00bb<\/em><a style=\"color: #e63348;\" href=\"http:\/\/www.zfl-berlin.org\/publikationen-detail\/items\/erbfaelle.html\"><em>Erbf\u00e4lle<\/em><\/a><em>. Theorie und Praxis kultureller \u00dcbertragung in der Moderne\u00ab.<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><span style=\"font-weight: 400;\">VORGESCHLAGENE ZITIERWEISE: Stefan Willer: Zum \u00bbEurop\u00e4ischen Jahr des Kulturerbes\u00ab (I): Kultur als Erbe, in: ZfL BLOG, 5.3.2018, [<a href=\"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/03\/05\/stefan-willer-zum-europaeischen-jahr-des-kulturerbes-i-kultur-als-erbe\/\">https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/03\/05\/stefan-willer-zum-europaeischen-jahr-des-kulturerbes-i-kultur-als-erbe\/<\/a><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">].<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">DOI:<\/span> <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20180305-01\">https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20180305-01<\/a><\/span><\/p>\n<p><script type=\"application\/ld+json\">\n{\n  \"@context\": \"http:\/\/schema.org\",\n  \"@type\": \"CreativeWork\",\n  \"@id\": \"https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20180305-01\",\n  \"url\": \"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/03\/05\/stefan-willer-zum-europaeischen-jahr-des-kulturerbes-i-kultur-als-erbe\/\",\n  \"additionalType\": \"Blogpost\",\n  \"name\": \"Zum \u00bbEurop\u00e4ischen Jahr des Kulturerbes\u00ab (I): KULTUR ALS ERBE\",\n  \"author\": {\n    \"name\": \"Stefan Willer\",\n    \"givenName\": \"Stefan\",\n    \"familyName\": \"Willer\",\n    \"@type\": \"Person\",\n    \"@id\": \"Stefan Willer\"\n  },\n  \"inLanguage\": \"de\",\n  \"dateCreated\": \"2018-03-05\",\n  \"datePublished\": 2018,\n  \"publisher\": {\n    \"@type\": \"Organization\",\n    \"name\": \"Leibniz-Zentrum f\u00fcr Literatur- und Kulturforschung \"\n  },\n  \"provider\": {\n    \"@type\": \"Organization\",\n    \"name\": \"datacite\"\n  }\n}\n<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2018 ist das \u00bbEurop\u00e4ische Jahr des Kulturerbes\u00ab. Mit dem Begriff \u203aKulturerbe\u2039 bezeichnet die Europ\u00e4ische Kommission \u00bbkulturelle und kreative Ressourcen materieller oder immaterieller Art, deren Wert f\u00fcr die Gesellschaft \u00f6ffentlich anerkannt wurde, damit sie f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen bewahrt werden.\u00ab Damit wird einmal mehr ein Verst\u00e4ndnis von kulturellem Erbe bekr\u00e4ftigt, das mit der am 16. November 1972 <a class=\"read-more-link\" href=\"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/03\/05\/stefan-willer-zum-europaeischen-jahr-des-kulturerbes-i-kultur-als-erbe\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,21,58],"tags":[157,162,161,158,159,163],"class_list":["post-691","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ad-hoc","category-einblick","category-jahresthema-diversitaet","tag-erbe","tag-europa","tag-kulturerbe","tag-unesco","tag-welt","tag-welterbekonvention"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/691","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=691"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/691\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3666,"href":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/691\/revisions\/3666"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=691"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=691"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=691"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}