{"id":735,"date":"2018-05-24T09:59:15","date_gmt":"2018-05-24T07:59:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/?p=735"},"modified":"2025-03-03T15:15:32","modified_gmt":"2025-03-03T13:15:32","slug":"mona-koerte-georg-toepfer-stefan-willer-einleitung-zur-zfl-jahrestagung-diversitaet-darstellen-11-12-januar-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/05\/24\/mona-koerte-georg-toepfer-stefan-willer-einleitung-zur-zfl-jahrestagung-diversitaet-darstellen-11-12-januar-2018\/","title":{"rendered":"Mona K\u00f6rte, Georg Toepfer &#038; Stefan Willer: Einleitung zur ZfL-Jahrestagung \u00bbDiversit\u00e4t darstellen\u00ab (11.\/12. Januar 2018)"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Diversit\u00e4t \u2013 und mehr noch das englische <em>diversity<\/em> \u2013 ist ein Zauberwort, das f\u00fcr die verschiedensten Anliegen verwendet werden kann: vom blo\u00dfen Lobpreis der Vielfalt \u00fcber den Appell bis hin zur regulativen Idee globalen politischen Handelns. Der Anthropologe Steven Vertovec sieht in diesem Wort Potential f\u00fcr ein \u00bborganizing concept\u00ab der Sozial- und Lebenswissenschaften.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[1]<\/a> In der Tat ist Diversit\u00e4t nicht nur ein Bezugspunkt verschiedener Wissenschaften. Auch K\u00f6rperschaften wie Schule und Universit\u00e4t regeln Chancengleichheit und Zugang im Namen von Diversit\u00e4t, und Unternehmen betreiben ein sogenanntes Diversit\u00e4tsmanagement, bei dem heterogene Belegschaften zu einer wirtschaftlichen Ressource funktionalisiert werden. Vermutlich ist es gerade der vielfachen Adressierbarkeit geschuldet, dass wir es bei \u203aDiversit\u00e4t\u2039 mit einem politisch hochgradig \u00fcberformten, theoretisch jedoch weithin unterbestimmten Begriff zu tun haben.<!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Dabei fehlt es nicht an Versuchen, ihn zu konzeptionalisieren, so etwa in der Gleichung \u00bbDiversit\u00e4t = Differenz plus Inklusion\u00ab oder in der Formel, Diversit\u00e4t sei \u00bbIndividualit\u00e4t im Plural\u00ab. Letztere hat der Soziologe Stefan Hirschauer auf der Sommerakademie des ZfL zu \u00bb<a href=\"http:\/\/www.zfl-berlin.org\/veranstaltungen-detail\/items\/genealogien-der-diversitaet-kontexte-und-figurationen-eines-umstrittenen-konzepts.html\">Genealogien der Diversit\u00e4t<\/a>\u00ab vorgeschlagen. Seine Formel enth\u00e4lt den Vorschlag, Individualit\u00e4t gerade nicht nur als Singul\u00e4res (Unver\u00e4u\u00dferliches\/von anderen Unterschiedenes), sondern in der Mehrzahl, als ein Mehr- oder gar Vielfaches zu denken. Damit liegt der Akzent auf Individualisierung als einem Vorgang in actu. Diversit\u00e4t w\u00e4re demnach vor allem als <em>Diversifizierung<\/em> zu verstehen: eine offene, wom\u00f6glich unendliche Bewegung, die eine Essentialisierung von Individualit\u00e4t gerade zu vermeiden sucht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">In diesem Zusammenhang w\u00e4re an philosophische Theorien \u00fcber die Vervielf\u00e4ltigung von Unterschieden zu denken, auch wenn diese in aktuellen Diversit\u00e4tsdebatten eher vernachl\u00e4ssigt werden. So pl\u00e4diert Jean-Luc Nancy in seinem Buch mit dem sprechenden Titel <em>\u00catre singulier pluriel<\/em> (dt. <em>Singul\u00e4r plural sein<\/em>) angesichts einer Welt, die nur noch blo\u00dfe \u00bbAufz\u00e4hlung\u00ab sei, f\u00fcr eine \u00bboffene Artikulation\u00ab, die sich unm\u00f6glich wieder zu einer Identit\u00e4t verschlie\u00dfen lasse, und optiert f\u00fcr ein Gemeinsames und f\u00fcr die Gemeinschaft als ein \u00bbMit-ein-ander-sein\u00ab.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[2]<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Hirschauers Formel von Diversit\u00e4t als \u00bbIndividualit\u00e4t im Plural\u00ab erinnert aber auch an ein anderes Erbe aktueller Debatten: an Beschreibungen soziopolitischer Ungleichheit, an das Vokabular der Antidiskriminierungsbewegungen und an wirkungsm\u00e4chtige Differenzen wie <em>class<\/em>, <em>gender<\/em> und <em>race<\/em>. Es ist in letzter Zeit bereits kritisch angemerkt worden, dass solche Differenzen im Begriff Diversit\u00e4t neutralisiert werden, dass sie sich geradezu darin aufl\u00f6sen. Vorsichtiger k\u00f6nnte man sagen, dass sich in Diversit\u00e4t als politischem Programm identit\u00e4tspolitische Forderungen mit jenen der Antidiskriminierungsbewegungen vermengen, ohne dass beide Str\u00e4nge hinreichend auseinandergehalten w\u00fcrden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Allerdings wird der fehlende R\u00fcckbezug mitunter auch als Vorteil betrachtet, da das Konzept der Diversit\u00e4t gewisserma\u00dfen noch \u00bbin der Mache\u00ab sei.<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[3]<\/a> \u00bbIndividualit\u00e4t im Plural\u00ab erinnert immerhin an politisch \u00e4hnlich aufgeladene Beschreibungsmodelle von Differenz wie den auf Koexistenz setzenden Multikulturalismus bzw. kulturellen Pluralismus oder an den Begriff der Heterogenit\u00e4t, der anders als das affirmative Konzept der Diversit\u00e4t eher neutral die uneinheitliche Zusammensetzung einer Entit\u00e4t (sei es ein Objekt, ein Gebilde, eine Vorstellung) aus verschiedenen Bestandteilen beschreibt.<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[4]<\/a> Der Plural, die Vielzahl, Pr\u00e4fixe wie <em>multi<\/em> oder <em>hetero<\/em> fokussieren ein Verh\u00e4ltnis zwischen dem Einen oder Einzelnen und seinem Vielen oder Vielfachen und n\u00e4hren die Vorstellung von etwas Z\u00e4hl- oder Messbarem, durch die dieses Vielfache geb\u00e4ndigt und unendliche Differenzierung in anschauliche Ordnung \u00fcberf\u00fchrt werden kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Besonders augenf\u00e4llig ist dieses Verh\u00e4ltnis im Fall der Biodiversit\u00e4t. Sie ist ein interessanter Fall f\u00fcr Fragen der Darstellung von Diversit\u00e4t, weil sich in ihr Quantitativ-Wissenschaftliches mit Qualitativ-Anschaulichem verbunden hat: Der Begriff bezeichnet sowohl eine biologische Messgr\u00f6\u00dfe \u2013 \u203abiologische Diversit\u00e4t\u2039 bezeichnet die Anzahl und Gleichverteilung von Arten in einem \u00d6kosystem \u2013 als auch die \u00f6konomische, ethische und \u00e4sthetische Dimension des Mensch-Natur-Verh\u00e4ltnisses. Wie jede Form der Diversit\u00e4t beruht auch Biodiversit\u00e4t auf Operationen der Typisierung und Klassifizierung. Keine Diversit\u00e4t ohne Unterscheidungen und Gruppenbildungen, ohne Behauptung von Differenzen zwischen den Gruppen und Homogenit\u00e4t innerhalb der Gruppen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">In zwei wesentlichen Punkten unterscheidet sich Biodiversit\u00e4t aber von sozialer Diversit\u00e4t: <em>Erstens<\/em> wird in der Biologie davon ausgegangen, dass Gruppenbildungen naturgegeben sind. Nat\u00fcrliche Mechanismen sorgen demnach daf\u00fcr, dass die Formenvariation der organischen Natur <em>diskontinuierlich<\/em> in \u00c4hnlichkeitsgruppen gegliedert ist. Klassifikationen von Menschen sind dagegen sozial konstruiert. Sozialwissenschaftler sprechen folglich vom Prozess des <em>doing<\/em> <em>differences<\/em>: Manche Humandifferenzierungen wie die nach Geschlecht oder ethnischer Zugeh\u00f6rigkeit, k\u00f6nnen als Zumutung empfunden werden, weil mit ihr Rollenzuweisungen und Verhaltenserwartungen einhergehen. Oft sind diese Kategorisierungen mit Diskriminierungen verbunden, und f\u00fcr viele gesellschaftliche Prozesse sind sie auch unn\u00f6tig. Daher ist das <em>doing differences<\/em> von einem <em>undoing differences<\/em> begleitet. F\u00fcr den Diversit\u00e4tsdiskurs ist allerdings kennzeichnend, dass er an der Aufrechterhaltung von Differenzen h\u00e4ngt \u2013 paradoxerweise auch dann, wenn er gegen Diskriminierung gerichtet ist: Um von Rassendiskriminierung zu sprechen, m\u00fcssen Rasseneinteilungen vorausgesetzt werden. Im schlimmsten Fall perpetuiert und essentialisiert die Rede von Diversit\u00e4t das, was es zu \u00fcberwinden gilt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Derartige Paradoxien des <em>doing<\/em> und <em>undoing<\/em> von <em>differences<\/em> finden sich im Biodiversit\u00e4tsdiskurs nicht. \u00bbAbschaffung der Arten\u00ab ist kein biologischer Schlachtruf. Biodiversit\u00e4t ist auch nicht \u2013 das ist eine <em>zweite<\/em> Differenz gegen\u00fcber der Humandiversit\u00e4t \u2013 mit Identit\u00e4tspolitiken verbunden. Es geht in ihr nicht um bin\u00e4re Oppositionen des \u203aWir\u2039 versus die \u203aAnderen\u2039; \u00fcberhaupt fehlt der Biodiversit\u00e4t das Andere und Gegen\u00fcber. Biodiversit\u00e4t ist maximal inklusiv, allumfassend \u2013 der Begriff ist praktisch synonym mit \u203aLeben\u2039 in all seiner Vielfalt und Verschiedenheit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Gemeinsam ist dem Diskurs um Bio- und Humandiversit\u00e4t aber wiederum eine politische Sto\u00dfrichtung: die Anerkennung des Anderen in seinem Anderssein. Die Rede von \u203asozialer Diversit\u00e4t\u2039 zielt nicht zuletzt auf den Schutz von Minderheiten. Es geht um das Bewahren der Differenz, nicht um die Integration des Anderen, also um eine Ethik des Respekts, des anerkennenden Nebeneinanders, nicht unbedingt des leidenschaftlichen Miteinanders. Dass auch Biodiversit\u00e4t die Anerkennung und Schutzw\u00fcrdigkeit von Lebewesen anderer Arten in ihrem Eigenwert bedeuten kann, manifestiert sich besonders in den Formen ihrer Darstellung: Biodiversit\u00e4tsinstallationen, die man inzwischen in vielen Naturkundemuseen findet, \u00fcberwinden die Ganzheits- oder Systeminszenierungen, die f\u00fcr klassische Dioramen kennzeichnend sind. Inszeniert wird nicht mehr eine behauptete harmonische Einheit von Pflanzen und Tieren in bestimmten regional typischen, typisierten Landschaftsausschnitten, sondern die offene und egalit\u00e4re Nebenordnung von Tieren verschiedener Arten in ihrer nicht selten antagonistischen Individualit\u00e4t.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Es sind solche <a href=\"http:\/\/www.zfl-berlin.org\/veranstaltungen-detail\/items\/diversitaet-darstellen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Formen der Darstellung von Diversit\u00e4t<\/em><\/a>, f\u00fcr die wir uns interessieren. Dabei geht unser Verst\u00e4ndnis von Darstellung nicht im empirischen Sondieren, Messen und Quantifizieren von \u00bbEinzelheiten\u00ab im Verh\u00e4ltnis zu ihrem Vielfachen auf. Vielmehr m\u00f6chten wir in einem umfassenden Sinne die <em>Erz\u00e4hlbarkeit<\/em> von Diversit\u00e4t erkunden und dabei verschiedene literarische, k\u00fcnstlerische, mediale und museale Formen und Formate einbeziehen. Insbesondere stellt sich die Frage, wie das jeweilige Diverse <em>als Diverses<\/em>, also sich der Universalisierung Widersetzendes, in seiner irreduziblen Vielfalt pr\u00e4sent zu halten und zu repr\u00e4sentieren ist. Denn \u203aDiversit\u00e4t\u2039 hei\u00dft zun\u00e4chst einmal Verschiedenheit: Nicht mehr als diese karge Bestimmung zeigt der lexikalische Befund f\u00fcr das 19. Jahrhundert, etwa in den Enzyklop\u00e4dien von Pierer und Brockhaus. Mit dem Begriff werden also Differenzen anerkannt \u2013 und damit gerade nicht integriert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Die Frage, ob und wenn ja wie diese Nicht-Integration des Diversen dargestellt werden kann, impliziert auch Erkundungen der Perspektive, also des Standpunkts, von dem aus Diversit\u00e4t \u00fcberhaupt wahrgenommen wird \u2013 ob aus dem Inneren der Vielfalt oder m\u00f6glicherweise von einem externen Standpunkt. In den Beitr\u00e4gen zum Thema \u00bbDiversit\u00e4t darstellen\u00ab werden diese Fragen wiederum auf sehr unterschiedliche Weise perspektiviert: aus diversen Fachdisziplinen, mit Blick auf heterogene Gegenst\u00e4nde und mit ganz verschiedenen theoretischen Voreinstellungen. Da wir das Zentrum f\u00fcr Literatur- und Kulturforschung sind, haben wir uns erlaubt, einen Schwerpunkt auf literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen zu legen \u2013 wobei ja schon mit dem \u00bbund\u00ab zwischen Literatur und Kultur eine gewisse Weitl\u00e4ufigkeit der Zugangsweisen gegeben ist. Daraus ergeben sich die weiterf\u00fchrenden Fragen nach sprachlicher, k\u00fcnstlerischer und auch biologischer Diversit\u00e4t.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Nach all dem fragen wir vor dem Hintergrund der sozialen und politischen Dringlichkeit des Themas. Gerade weil es bei Diversit\u00e4t um so viel geht, weil damit so viel auf dem Spiel steht, wird das Problem der Darstellung \u00fcberhaupt erst akut und virulent. Da Darstellungen auf einem B\u00fcndel an Vorentscheidungen beruhen, wirft ihre Analyse ein Licht auf politische Voraussetzungen, historische Anleihen und aktuelle Verwendungszusammenh\u00e4nge von Diversit\u00e4t. Wir versprechen uns also von dem Fokus auf Darstellungsweisen, ein theoretisch vages, politisch jedoch h\u00f6chst operatives (und mitunter auf ein Lob der Vielfalt verengtes) Konzept auf seine Unbestimmtheitsstellen untersuchen zu k\u00f6nnen. Auf diesem Weg begegnen wir m\u00f6glicherweise auch der einen oder anderen Grenzbestimmung dieses entgrenzenden Konzepts, z.B. Versuchen, Diversit\u00e4t einzuhegen und zu b\u00e4ndigen. Dazu geh\u00f6ren auch Bestimmungen dessen, was <em>nicht<\/em> divers ist oder sein will, und dazu geh\u00f6rt die Auseinandersetzung mit Gegenbegriffen zu Diversit\u00e4t, z.B. mit auf Vereinheitlichung zielenden Konzepten wie \u203aSystem\u2039 oder \u203aGanzheit\u2039. Gerade Darstellungsfragen \u2013 und Darstellungsdilemmata \u2013 k\u00f6nnen uns schlie\u00dflich Hinweise darauf geben, ob Diversit\u00e4t als analytisches Ordnungsinstrument mit vielen Fragezeichen oder doch als Handlungskonzept mit einem Ausrufezeichen zu versehen ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a> Steven Vertovec: <em>Formulating Diversity Studies<\/em>, in: Routledge International Handbook of Diversity Studies, New York 2015, S. 1\u201320, hier S. 4.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a> Jean-Luc Nancy: <em>singul\u00e4r plural sein<\/em>, Berlin 2004 (frz. 1996), S. 11\u201314 und 57 f.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a> So in Vertovecs Einleitung <em>Formulating Diversity Studies <\/em>zum Handbuch: \u201eFor many of the interviewers one advantage of the concept is, that diversity, at present, comes without luggage\u201c, S. 4.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[4]<\/a> Vgl. <em>Glossar<\/em>, in: Diversit\u00e4t. Geschichte und Aktualit\u00e4t eines Konzepts, hrsg. von Andr\u00e9 Blum, Nina Zschocke, Hans-J\u00f6rg Rheinberger, Vincent Barras, W\u00fcrzburg 2016, S. 409-412, hier S. 410.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><span style=\"font-weight: 400;\">VORGESCHLAGENE ZITIERWEISE: Mona K\u00f6rte, Georg Toepfer &amp; Stefan Willer: Einleitung zur ZfL-Jahrestagung \u00bbDiversit\u00e4t darstellen\u00ab (11.\/12. Januar 2018), in: ZfL BLOG, 24.5.2018, [<a href=\"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/05\/24\/mona-koerte-georg-toepfer-stefan-willer-einleitung-zur-zfl-jahrestagung-diversitaet-darstellen-11-12-januar-2018\/\">https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/05\/24\/mona-koerte-georg-toepfer-stefan-willer-einleitung-zur-zfl-jahrestagung-diversitaet-darstellen-11-12-januar-2018\/<\/a><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">].<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20180524-01\">https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20180524-01<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><script type=\"application\/ld+json\">\n{\n  \"@context\": \"http:\/\/schema.org\",\n  \"@type\": \"CreativeWork\",\n  \"@id\": \"https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20180524-01\",\n  \"url\": \"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/05\/24\/mona-koerte-georg-toepfer-stefan-willer-einleitung-zur-zfl-jahrestagung-diversitaet-darstellen-11-12-januar-2018\/\",\n  \"additionalType\": \"Blogpost\",\n  \"name\": \"Einleitung zur ZfL-Jahrestagung \u00bbDiversit\u00e4t darstellen\u00ab (11.\/12. 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