{"id":856,"date":"2018-08-13T09:00:56","date_gmt":"2018-08-13T07:00:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/?p=856"},"modified":"2025-03-03T15:01:17","modified_gmt":"2025-03-03T13:01:17","slug":"hannes-bajohr-ein-anfang-mit-der-sprache-hans-blumenbergs-erste-philosophische-veroeffentlichung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/08\/13\/hannes-bajohr-ein-anfang-mit-der-sprache-hans-blumenbergs-erste-philosophische-veroeffentlichung\/","title":{"rendered":"Hannes Bajohr: Ein Anfang mit der Sprache. HANS BLUMENBERGS ERSTE PHILOSOPHISCHE VER\u00d6FFENTLICHUNG"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Wollte man sagen, mit welchem Text Hans Blumenbergs Laufbahn als Philosoph begann, w\u00e4re der \u203aerste\u2039 unter ihnen nicht leicht zu bestimmen: Ist es Blumenbergs enthusiastische Rezension von Hannah Arendts <em>Sechs Essays<\/em> von 1948<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> oder doch eher der Aufsatz \u00bbAtommoral\u00ab von 1946 \u00fcber die Hiroshima-Bombe?<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Dieser blieb allerdings, von den <em>Frankfurter Heften<\/em> abgelehnt, ebenso unver\u00f6ffentlicht wie der Essay \u00bb\u00dcber Dostojewskis Novelle <em>Die Sanfte<\/em>\u00ab von 1945, den die <em>Wandlung<\/em> nicht druckte.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Und freilich w\u00e4re f\u00fcr den jungen Blumenberg, der hier an die \u00d6ffentlichkeit dr\u00e4ngt, auch vor 1945 ein Anfang zu vermuten: Wenn man einen k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Jugendaufsatz hinzunimmt, verschiebt er sich gar ins Jahr 1938, als der achtzehnj\u00e4hrige Oberprimaner einen l\u00e4nglichen Text \u00fcber Hans Carossa verfasste.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Doch es gibt einen besseren Kandidaten f\u00fcr den Anfang. An ein philosophisches Fachpublikum richtete sich Blumenberg zuerst mit \u00bbDie sprachliche Wirklichkeit der Philosophie\u00ab, geschrieben 1946 und ver\u00f6ffentlicht im Jahr darauf in der <em>Hamburger Akademischen Rundschau<\/em>. Die <em>HAR <\/em>geh\u00f6rte zu jenen Publikationen der unmittelbaren Nachkriegszeit, die neben der intellektuellen Selbstverst\u00e4ndigung auch als Organ demokratischer Reeducation dienen sollten. Gegr\u00fcndet von Karl Ludwig Schneider, Germanist und ehemals Mitglied der Widerstandsgruppe Wei\u00dfe Rose, wurden viele ihrer Redakteure \u2013 Walter Jens, Ralf Dahrendorf oder Walter Boehlich \u2013 sp\u00e4ter zu bundesrepublikanischen Gr\u00f6\u00dfen. Die leichte Linksneigung mag, anders als bei \u00e4hnlichen Gr\u00fcndungen, statt eines Pathos des Neuanfangs ged\u00e4mpftere T\u00f6ne beg\u00fcnstigt haben: Man werde \u00bbkeine geistige Erneuerung aus dem Boden stampfen\u00ab, hei\u00dft es im Editorial.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Das steht ganz in \u00dcbereinstimmung mit dem Tenor der Blumenberg\u2019schen Skizze, die selbst von den Schwierigkeiten handelt, einen Anfang zu machen. Der Essay von nur vier Seiten\u00a0zeugt von Blumenbergs Hadern mit allen Versuchen, die Philosophie von Grund auf neu zu errichten. Erstaunlich daran ist nun, dass Blumenberg dabei nicht als Vertreter der Ph\u00e4nomenologie und Anthropologie auftritt, als der er heute vor allem gelesen wird. Stattdessen erscheint er in diesem Anfangstext als <em>Sprachtheoretiker<\/em>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Dieser Ansatz geht direkt aus seiner Kritik am Anspruch der Ph\u00e4nomenologie als \u00bbstrenger Wissenschaft\u00ab hervor.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Denn die fr\u00fche Hoffnung ihres Gr\u00fcnders Edmund Husserl, durch die Kl\u00e4rung von Begriffen die Grundlagen einer exakten Beschreibungssprache zu schaffen, h\u00e4lt Blumenberg f\u00fcr illusorisch. Husserl verstricke sich in seinem Projekt in ein unaufl\u00f6sliches Problem: Sobald der Weg von einem sprachlichen Ausdruck zum damit gemeinten Ph\u00e4nomen genommen ist, er\u00f6ffnen sich in dessen Analyse immer feinere Unterph\u00e4nomene, die es wiederum zu beschreiben und zu benennen gilt. Der Prozess der Beschreibung muss immer wieder ansetzen und kommt an kein Ende. Das desavouiert ihn in Blumenbergs Augen zwar nicht \u2013\u00a0Beschreibung bleibt ein zentrales Motiv und Instrument in seinem Werk \u2013, macht aber alle Hoffnungen auf eine <em>exakte Sprache<\/em> zunichte. So sehr es die Philosophie auch versucht, dieses \u00bbVerfehlen sprachlicher Objektivit\u00e4t\u00ab kann sie nicht abwenden (429).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Die \u00bbsprachliche Wirklichkeit der Philosophie\u00ab, das bezeichnet also ein Problemverh\u00e4ltnis: Wirklichkeit und Sprache lassen sich laut Blumenberg nicht restlos ineinander \u00fcberf\u00fchren. Sprache sei zu schwach, zu vage, zu vieldeutig, um exakt zu beschreiben \u2013 sei es die Wirklichkeit der Welt oder die der eigenen Gedanken. Und die historische Entwicklung der Philosophie habe diese Tendenz noch verst\u00e4rkt. H\u00e4tten die Griechen ihre Begriffe \u00bbin enger F\u00fchlung gerade an die allgemeinsten Elemente des Sprachgebrauchs\u00ab gepr\u00e4gt, so habe die \u00dcbersetzung des griechischen Denkens ins Lateinische zu einer Verunklarung gef\u00fchrt, an der die Philosophie seither zu laborieren habe (429).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Historisch und systematisch formuliert Blumenberg hier zum ersten Mal ein Leitmotiv, das in seinen sp\u00e4teren Schriften unter dem Titel der <em>egestas verborum<\/em>, der \u00bbArmut der Sprache\u00ab firmiert.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Dieser Cicero zugeschriebene Sto\u00dfseufzer meint bei Blumenberg mehr als die \u00dcbersetzungsverlegenheit, vielmehr ist die Armut der Sprache Zeichen einer viel grunds\u00e4tzlicheren Schwierigkeit: Man kann nicht so viel sagen, wie man denken kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Wie folgenreich diese fr\u00fche Grundannahme ist, zeigt sich bereits bei der f\u00fcr Blumenberg so wichtigen Frage der Metapher: Weil Sprache nicht exakt beschreibt und das Ideal des reinen Begriffs unerreichbar sei, m\u00fcsse man gerade den sprachlichen Bildern und Metaphern Aufmerksamkeit schenken, mit denen die Philosophie unbewusst diese Schw\u00e4che zu kompensieren suche. Die <em>egestas verborum <\/em>liegt so unausgesprochen Blumenbergs <em>Metaphorologie<\/em> zugrunde. Und sie f\u00fchrt, positiv gewendet, \u00fcberraschenderweise auch zum Komplex der S\u00e4kularisierung, dem anderen gro\u00dfen Thema des mittleren Blumenberg. In der <em>Legitimit\u00e4t der Neuzeit<\/em> zieht er gegen die Annahme zu Felde, bestimmte moderne Ph\u00e4nomene seien blo\u00dfe \u00bbVerweltlichungen\u00ab ehemals religi\u00f6ser Sachverhalte \u2013\u00a0die Fortschrittsannahme der Wissenschaft nur eine s\u00e4kularisierte Eschatologie (L\u00f6with), die kapitalistische Ethik nur ein s\u00e4kularisierter Calvinismus (Weber), die staatliche Souver\u00e4nit\u00e4t nur eine s\u00e4kularisierte Gottesallmacht (Schmitt). All das <em>erscheine<\/em> wie eine direkte Kontinuit\u00e4t der Sache, sei aber nur eine der Worte: \u00bbDie Konstanz der Sprache indiziert Konstanz der Bewu\u00dftseinsfunktion, aber nicht die Identit\u00e4t des Inhalts.\u00ab<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Das historische Argument der <em>Legitimit\u00e4t der Neuzeit<\/em> basiert auf der sprachtheoretischen Annahme der <em>egestas verborum<\/em>, erkennt aber in dieser Armut einen Anreiz f\u00fcr kreative Umdeutung und so, mittelbar, wieder einen <em>Reichtum<\/em>, der gerade in der Geschichte immer wieder hervorbricht:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: helvetica;\">\u00bbDa\u00df mehr ausgesprochen wird als im Denken vollzogen werden kann, ist der logisch-\u00e4rgerliche Sachverhalt, mit dem wir als einem geschichtsbildenden Faktor ersten Ranges zu rechnen haben. So werden emotionale Intensit\u00e4ten geschaffen\u00ab.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Was die eine Epoche bewegt mag etwas ganz anderes sein als was eine fr\u00fchere umtrieb, doch die Inkongruenz von Denken und Sprache f\u00fchrt dazu, dass sie \u00bbzwar nicht den Inhalt, aber die Dringlichkeit ihres Anspruchs in eben derselben Sprache formuliert, in der dieser Anspruch bis dahin am bewegendsten und nachhaltigsten dargestellt worden ist.\u00ab<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Erlaubt das Thema der <em>egestas verborum<\/em>, bereits in \u00bbDie sprachliche Wirklichkeit der Philosophie\u00ab Linien zu erkennen, die sich konsequent durch das sp\u00e4tere Werk ziehen, gibt es andere Aspekte dieses Textes, die Blumenberg bald wieder fallen l\u00e4sst. Einer davon ist das Gegensatzpaar <em>dialogisch\/monologisch<\/em>, mit dem Blumenberg die M\u00f6glichkeiten der Sprache beschreibt. Der Philosophie m\u00fcsse es darum gehen, <em>dialogisch<\/em> zu verfahren: \u00bbHin\u00fcberzeugen des Gedankens, Objektivierung zu Gemeinsamkeit und Mitvollzug des Denkens\u00ab bezeichnen, der Wortarmut zum Trotz und jenseits aller Exaktheitsideale, Anspruch und M\u00f6glichkeit philosophischer Sprache. Dagegen entziehe sich eine <em>monologische<\/em> Philosophie, die weniger Wert auf das Verstandenwerden als auf das Beschreiben allzu tiefer und unartikulierbarer Einsichten lege, \u00bbdem Bereich der Wissenschaftlichkeit schon im Formalen\u00ab (428). Ohne Frage hat Blumenberg hier vor allem Martin Heidegger im Sinn, \u00fcber dessen \u00bbmonologischen\u00ab Stil er sich wiederholt ausl\u00e4sst, ihm geradezu Mystik vorwirft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Die sprachliche Anerkennung des Anderen \u2013 in dieser Idee der Dialogizit\u00e4t ist eine Minimaltheorie von Intersubjektivit\u00e4t angelegt, die eine Alternative zum Programm der Ph\u00e4nomenologie formuliert. Sprache soll hier nicht exakt sein und einen Anfang von Grund auf erm\u00f6glichen, der ohnehin nicht zu haben ist. Vielmehr geht es darum, den Anderen im selben sprachlichen Horizont anzuerkennen und mit den Mitteln einer schwachen Sprache auf ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis hinzuarbeiten. Weicht das auch vom Husserl\u2019schen Programm ab, ist es dennoch kein anthropologischer Zugriff. Einen solchen wird Blumenberg erst in den Siebzigerjahren formulieren. Dann n\u00e4mlich ist es die Sichtbarkeit des Leibes, die das Verh\u00e4ltnis von Ich und Anderen erkl\u00e4rt; der Sprache kommt nur noch eine untergeordnete Rolle zu, sie wird zu einem Instrument unter anderen, um dem M\u00e4ngelwesen Mensch Distanz zur Wirklichkeit zu verschaffen. Es mag symptomatisch f\u00fcr die Kontingenz aller Anf\u00e4nge sein, dass in der ersten philosophischen Ver\u00f6ffentlichung Optionen lagen, die Blumenberg sich <em>nicht<\/em> weiterzuverfolgen entschied.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\">Daneben aber legt \u00bbDie sprachliche Wirklichkeit der Philosophie\u00ab vielf\u00e4ltige Keime sp\u00e4terer Ideen. Und diese lassen sich besser \u00fcber das Projekt einer eigenen Blumenberg\u2019schen Sprachphilosophie nachvollziehen als mit Rekurs auf gro\u00dfe Erkl\u00e4rungsmuster wie Ph\u00e4nomenologie oder Anthropologie. In ihr ist Sprache einerseits widerst\u00e4ndig und schwach, darin aber gleichzeitig stets zu Produktivit\u00e4t und historischen Spontanzeugungen pr\u00e4disponiert. Ausgeschlossen jedoch bleibt die apriorische Konstruktion von Systemen, die ersch\u00f6pfend exakte Schilderung der Wirklichkeit, kurz: der absolute Neuanfang.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Hans Blumenberg, \u00bbDas Symbol des Paria. Das Problem der m\u00f6rderischen Familienv\u00e4ter\u00ab, in: ders. <em>Rigorismus der Wahrheit<\/em>, hg. v. Ahlrich Meyer, Berlin: Suhrkamp 2015, S. 73\u201175.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Ders., \u00bbAtommoral\u00ab, in: ders., <em>Schriften zur Technik<\/em>, hg. v. Alexander Schmitz und Bernd Stiegler, Berlin: Suhrkamp 2015, S. 7-16.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Ders., \u00bb\u00dcber Dostojewskis Novelle <em>Die Sanfte<\/em>\u00ab, in: ders., <em>Schriften zur Literatur 1945\u20111953<\/em>, hg. v. Alexander Schmitz und Bernd Stiegler, Berlin: Suhrkamp 2017, S. 9\u201120.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Hans Blumenberg, \u00bbHans Carossa\u00ab, in: ders., <em>Schriften zur Literatur<\/em>, S. 289\u2011354.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> \u00bbZum Geleit\u00ab, in: <em>Hamburger Akademische Rundschau<\/em> 1 (1946\/47) 1, S. 3 (Nachdruck 1991, Berlin: Reimer).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Edmund Husserl, \u00bbPhilosophie als strenge Wissenschaft\u00ab, in: <em>Logos <\/em>1 (1910\/11), S. 289\u2011341.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Etwa in Hans Blumenberg, \u00bbSprachsituation und immanente Rhetorik\u00ab, in: Ders., <em>\u00c4sthetische und metaphorologische Schriften<\/em>, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2001, S. 120\u2011135.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Hans Blumenberg, <em>Die Legitimit\u00e4t der Neuzeit<\/em>, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1966, 57\u201158.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><em>Der <span class=\"text\">Philosoph und Literaturwissenschaftler <a href=\"http:\/\/www.zfl-berlin.org\/person\/bajohr.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hannes Bajohr<\/a> arbeitet am ZfL im Forschungsprojekt <a href=\"http:\/\/www.zfl-berlin.org\/projekt\/negative-anthropologie.html\">Negative Anthropologie. Geschichte und Potential einer Diskursfigur<\/a>.\u00a0<\/span><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica;\"><span style=\"font-weight: 400;\">VORGESCHLAGENE ZITIERWEISE: Hannes Bajohr: Ein Anfang mit der Sprache. Hans Blumenbergs erste philosophische Ver\u00f6ffentlichung, in: ZfL BLOG, 13.8.2018, [<a href=\"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/08\/13\/hannes-bajohr-ein-anfang-mit-der-sprache-hans-blumenbergs-erste-philosophische-veroeffentlichung\/\">https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/08\/13\/hannes-bajohr-ein-anfang-mit-der-sprache-hans-blumenbergs-erste-philosophische-veroeffentlichung\/<\/a><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">].<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20180813-01\">https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20180813-01<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><script type=\"application\/ld+json\">\n{\n  \"@context\": \"http:\/\/schema.org\",\n  \"@type\": \"CreativeWork\",\n  \"@id\": \"https:\/\/doi.org\/10.13151\/zfl-blog\/20180813-01\",\n  \"url\": \"https:\/\/www.zflprojekte.de\/zfl-blog\/2018\/08\/13\/hannes-bajohr-ein-anfang-mit-der-sprache-hans-blumenbergs-erste-philosophische-veroeffentlichung\/\",\n  \"additionalType\": \"Blogpost\",\n  \"name\": \"Ein Anfang mit der Sprache. 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