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Bibliothek des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung

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Schützenstr. 18, 10117 Berlin
2. Etage

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Aktuelles

Lizenzfrei vs. Unter freier Lizenz

Dass „lizenzfrei“ das Gegenteil von dem bedeutet, was „man“ so meinen würde, erläutert Jöran Muuß-Merholz in seinem Blogartikel: "Die Lüge von „lizenzfreien“ Bildern".

2018/10/08 10:07 · rh · 0 Kommentare
Neue Bücher 2018 / 9



Die Neuerwerbungen der Bibliothek vom September 2018 können jetzt hier nachgelesen werden.

2018/10/05 12:43 · rh · 0 Kommentare
Neue Bücher 2018 / 7



Die Neuerwerbungen der Bibliothek vom Juli 2018 können jetzt hier nachgelesen werden.

2018/08/03 12:23 · rh · 0 Kommentare
Neue Bücher 2018 / 6



Die Neuerwerbungen der Bibliothek vom Juni 2018 können jetzt hier nachgelesen werden.

2018/07/06 11:32 · rh · 0 Kommentare
Digitalität und Geisteswissenschaften

Sonderband 3 der ZfdG - Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften: Wie Digitalität die Geisteswissenschaften verändert: Neue Forschungsgegenstände und Methoden herausgegeben von Sybille Krämer und Martin Huber

Im Einführungsartikel der Herausgeber heißt es u.a.

Reflexionen über die Rolle der Digitalität innerhalb der digital orientierten Geisteswissenschaften vollziehen sich vor dem Horizont einer großen ›propagandistischen‹ Erzählung, die von einem Paradigmenwechsel innerhalb der Sciences (Natur-, Lebens-, Ingenieurswissenschaften) ausgeht, welcher verbunden sei mit dem Übergang von einem ›wissensgetriebenen‹ zu einem ›datengetriebenen‹ Wissenschaftsmodell, insofern Theorie durch großvolumige Datenbearbeitung und Kausalität durch Korrelation ersetzbar werde und damit eine neue Form des Empirismus im Entstehen sei. Die Wellen dieser Rhetorik haben innerhalb der Geisteswissenschaften Vorstellungen vom ›Ende der Theorie‹ und der Ersetzung von ›Interpretation durch Datenanalyse‹ aufkommen lassen, verbunden mit dem Anspruch, dass die bisher unsystematisch, ›rhapsodisch‹ verfahrenden Geisteswissenschaften nun erst den Status von objektivierbaren Wissenschaften erringen könnten.

Eine aktuelle Bestandsaufnahme der Reichweite und Grenzen der Digital Humanities ist daher geboten. Und dies weniger auf dem ›ideologischen Schlachtfeld‹ der mit Fundamentalargumenten aufwartenden Befürworter und Gegner, vielmehr mit Blick auf die Formen konkreter Forschungspraxis und ihren Resultaten, die schon heute unter dem Etikett Digital Humanities die geisteswissenschaftlichen Forschungsszenarien beleben, erweitern und zum Gutteil auch grundlegend verändern.
startseite.txt · Zuletzt geändert: 2018/04/23 11:52 (Externe Bearbeitung)