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Aktuelles - das Bibliotheksblog

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Bibliothekskongress / Bibliothekartag

Vom diesjährigen Bibiothekartag in Leipzig sind bereits zahlreiche Vorträge online nachzulesen, teils als vollständiger Text, teils als Abstract, Mitschrift oder Präsentationsfolien.

(via Netbib)

Handschriften

Es gibt eine neue Internet-Plattform für digitalisierte handschriftliche Quellen aus Schweizer Bibliotheken und Archiven: "E-manuscripta.ch dient als Präsentationstool für handschriftliche Quellen aller Art. Das Spektrum reicht von Texthandschriften (Einzel- und Sammelhandschriften) und Korrespondenzstücken von Personen und Institutionen bis hin zu Musikalien, Manuskriptkarten und anderen graphischen Materialien. Die Dokumente werden dezentral in den einzelnen Institutionen selektiert, digitalisiert und auf der gemeinsamen Plattform präsentiert.„

Netzpolitik

Christian Woznicki betrachtet das verbreitete Wissen über Internet und „Digitale Revolution“ anhand der vergangenen Debatten über das „Leistungsschutzrecht“ und kommt in seinem Text Digitalisierung – ist das eigentlich wichtig? u.a. zu dem Schluss, dass den fundamentalen Umbruch keine entsprechend fundamentale Reflexion begleitet. (Berliner Gazette)

(Hinweis aus Netzpiloten)

"Leistungsschutzrecht"

Zum Thema gibt Rechtsanwalt Thomas Schwenke auf seinem Blog Antwort auf ganz viele damit einhergehende Fragen für alle, die „ins Internet schreiben“ - egal ob in Blogs, E-Zeitschriften, auf Facebook, Twitter oder wo auch immer - also für alle, die sich fragen, ob sie vom LSR betroffen sein können.

(Beinah „LeistungsschutzGELD“ geschrieben, aber das wäre irgendwie ja auch nicht verkehrt.)

(aus der Lesewolke)

2013/03/22 13:07 · 0 Kommentare

Neuphilologisches Textportal

Archivalia macht auf das Tübinger Portal Neuphilologie aufmerksam, das Aufsätze von Dozenten der Universität Tübingen sammelt und veröffentlicht. Es enthält bereits über 600 Aufsätze im Volltext, meist als Zweitveröffentlichung. Die Daten sind im Bibliotheks- und Verbundkatalog zu finden und führen direkt zu den Texten. Die Scanqualität ist recht unterschiedlich, aber um ein gutes Beispiel zu nennen: Maria Moog-Grünewalds Text Ästhetik versus Metaphysik? von 2007 ist über diese Seite zugänglich, die dazu diverse Zitier- und Exportformate für die eigene Nachweissammlung liefert.

Super. Hirn.

Anlässlich der Eröffnung der neuen Lesesäle im alten Gebäude der Staatsbibliothek gab es gestern im RBB eine Sendung über die (Bau)Geschichte der Staatsbibliothek. Hier kann man sie (noch) ansehen. Titel der Dokumentation: „Die Staatsbibliothek - Berlins 'Superhirn'“. Die Filmtitelfindung hat sich bestimmt länger hingezogen, nachdem der Neubau der Philologischen Bibliothek an der FU aufgrund seiner äußeren Form schon den Namen „Das Gehirn von Berlin“ abgefasst hatte. Und hoffentlich wird nicht demnächst noch ein Film über die Deutsche Nationalbibliothek gedreht, die Hirntitelfindung wird sonst doch zu schwierig.

(Gefunden auf Bibliothekarisch.de)

2013/03/19 17:02

Urheberrecht mal wieder

Rainer Kuhlen hat auf IUWIS die Stellungnahme des MPI für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht (PDF) zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz zur Reform des Urheberrechts verständlich kommentiert. Auch Netzpolitik.org fasst noch einmal zusammen.

(Fund im Schockwellenreiter)

2013/03/19 10:37 · 0 Kommentare

Geht nicht mit E-Books

Kunst aus Büchern gebastelt: http://de.webfail.com/4a89b02b4a8

(via Twitter bei @jensbest)

2013/03/18 18:17 · 0 Kommentare

Gender (k)eine Frage in Bibliotheken?

Auf dem kürzlich zu Ende gegangenen Bibliothekartag in Leipzig wurde in der AG Gender/Diversity in Bibliotheken ein Dokumentarfilm von Danilo Vetter gezeigt, den man jetzt auf Youtube ansehen kann: "Die geschätzte Kollegin vom festgezurrten Haupthaar" : Gender (k)eine Frage in Bibliotheken? Darin werden 4 Bibliothekarinnen zu Gender-Themen der Bibliotheksarbeit interviewt.

(Dank an Susanne Hetzer für den Hinweis!)

Kriegssammlungen 1914 - 1918

Die Arbeitsgemeinschaft der Regionalbibliotheken informiert über ein neues Projekt, in dem Verbleib, Erhaltungs- und Erschließungszustand von Kriegssammlungen dokumentiert und darüber öffentlich informiert werden soll. Kriegssammlungen wurden zwischen 1914 und 1918 von Bibliotheken, Archiven, Museen und Privatpersonen überall im Deutschen Reich und in Österreich-Ungarn angelegt, um den Krieg als „große Zeitenwende“ zu dokumentieren. Die Sammlungen enthalten ganz unterschiedliche Materialien von Kriegsliteratur über Feld- und Schützengrabenzeitungen aus Frontgebieten, Feldpostbriefe bis hin zu Porzellangegenständen mit Kriegsmotiven.

(Info aus Inetbib)

2013/03/18 17:44 · 0 Kommentare
aktuelles/startseite.txt · Zuletzt geändert: 2020/05/07 12:38 von rh